Lipizzanergestüt Piber startet in die Sommersaison

Picknick-Idyll und Kaffee-Genuss

Das Lipizzanergestüt Piber startet am 29. Mai in die Sommersaison

Zeitgleich mit der Spanischen Hofreitschule (Lingua & Musica berichtete) öffnet nun auch das Lipizzanergestüt Piber wieder seine Pforten. Mit den beliebten Führungen durch das Gestüt startet das Lipizzanergestüt am Freitag in die Sommersaison. Das Café Restaurant Piber lädt zu einem Besuch ein. Bei einem ‚Lipizzaner-Picknick‘ kommen ganz besonders die Pferdefreunde auf ihre Kosten.

Lipizzanergestüt Piber - Kutsche vor dem Schloss Piber
Lipizzanergestüt Piber: Kutsche mit Blick auf Schloss Piber – (C) Lipizzanergestüt Piber (003)

Lipizzaner-Fans dürfen sich freuen, denn am Freitag, den 29. Mai startet das Lipizzanergestüt Piber mit der Eröffnung des Gestüts offiziell in die Sommersaison. Das Lipizzanergestüt ist mit seinem Schloss und den Stallungen inmitten von idyllischer Landschaft ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, Sportler und Pferdeliebhaber – insbesondere an den Wochenenden. Dementsprechend wird das Gestüt von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10:45 bis 16 Uhr wieder geöffnet sein.

Die Eröffnung des Lipizzanergestüts bedeutet den lang erwarteten Start in die Sommersaison: „Wir freuen uns sehr, den Betrieb ab 29. Mai für unsere Besucher wieder aufnehmen zu können. Die bei Groß und Klein beliebten Führungen durch das Gestüt werden wieder möglich sein“, so Gestütsleiter Erwin Movia. Die Gäste des Gestüts können die Lipizzaner-Fohlen mit ihren Mutterstuten sowohl in den Stallungen ganz nahekommen und sie auch von der Picknick-Wiese aus auf den Koppeln des Gestüts betrachten.

Eine Kutschenfahrt mit den einzigartigen Lipizzanern durch die idyllische Region der Lipizzanerheimat oder der Besuch der Jungpferde auf der Stubalm und Prentlalm ab Mitte Juni runden einen perfekten Ausflugstag im Lipizzanergestüt Piber ab.

Junghengste auf der Stubalm
Junghengste auf der Stubalm – (C) Spanische Hofreitschule – Lipizzanergestüt Piber GöR (003)

Ausflug mit „Lipizzaner-Picknick“

Auch das Café Restaurant Piber freut sich auf Ihren Besuch und hat ein paar köstliche Besonderheiten vorbereitet. Von der kleinen süßen Jause mit „Lipizzanerwürfel“ und Kaffee bis hin zum pikanten Snack ist für jeden Jausen-Gusto etwas dabei. Ein besonderes Highlight bietet das Team rund um Restaurantleiter René Decelak jenen Ausflüglern, die ihre Jause inmitten der Natur auf den weitläufigen Grünflächen des Gestüts genießen wollen: „Das ‚Lipizzaner-Picknick’ bietet unseren Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, das Gestüt zu erkunden und im Grünen mit Blick auf unsere Fohlen und Mutterstuten zu entspannen. Der Picknick-Korb enthält ausgewählte regionale Schmankerln und natürlich darf beim perfekten Picknick auch eine kuschelige Decke nicht fehlen“, so Restaurantleiter René Decelak.

Lipizzanergestüt Piber
Vorläufige Öffnungszeiten ab 29. Mai 2020:
Freitag bis Sonntag und Feiertage von 10.45 bis 16 00 Uhr
Geführte Gestütsbesichtigungen um 11, 13 und 14 Uhr (Anmeldung erforderlich)

Informationen und Reservierungen Lipizzanergestüt Piber:

Tel: +43-3144 33 23 oder office@piber.com
www.piber.com

Manuela Weissenberger, Marketing Lipizzanergestüt Piber
Mail: manuela.weissenberger@piber.com

Mail: manuela.weissenberger@piber.com

Tel: +43 3144 3323-106

Presse Rückfragenachweis:

Anna Georgiades
PR-Leitung Spanische Hofreitschule
Mail: anna.georgiades@srs.at
Tel: + 43 1 533 90 31 – 67
Mob: + 43 664 8224835
www.piber.com

Quelle

Spanische Hofreitschule, Presseinformation vom 28. Mai 2020

Lesen Sie dazu auch: Wiedereröffnung Spanische Hofreitschule

Wiedereröffnung Spanische Hofreitschule

Wiedereröffnung Spanische Hofreitschule

Wiedereröffnung Spanische Hofreitschule am 29. Mai

Die Spanische Hofreitschule öffnet am 29. Mai 2020 wieder ihre Pforten. Nach den corona-bedingten Schließungen dürfen – im Anschluss an die Gastronomiebetriebe – nun auch Hotelbetriebe und touristische Einrichtungen ihren Betrieb wieder aufnehmen. Die Wiedereröffnung des Traditionsbetriebs wird nicht nur die Pferdefreunde erfreuen.

In einer Pressemitteilung gibt Spanische Hofreitschule wichtige Details bekannt:

Die Spanische Hofreitschule Wien ist ab Freitag,
dem 29. Mai wieder geöffnet!

Erlebnisreiche Rundgänge hinter den Kulissen und ein spannender Aufstieg über 170 Stufen unter einer imposanten Dachkonstruktion

Spanische Hofreitschule - Dach
Dach_Spanische Hofreitschule-(c) Stefan Seelig

 

Für alle, die endlich einen Blick hinter die Kulissen der Spanischen Hofreitschule werfen möchten, bietet sich ab jetzt die Gelegenheit, die „schönste Reithalle der Welt“ oder die berühmten weißen Stars, die Lipizzaner zum Greifen nahe, in ihren Stallungen zu erleben.
Ab Freitag, dem 29.5.2020 gibt es von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen ein weitgefächertes Programm an speziellen Führungen für Jung und Alt, in dem das Kulturgut und die lebendige Tradition der Klassischen Reitkunst im Herzen einer Weltstadt staunenden Augen präsentiert werden.

Spanische Hofreitschule - Lipizzaner
Lipizzaner_Portrait_(c)SRS-Rene_van_Bakel

Kinder- und Familienführungen

Das bereits pferdebegeisterten Menschen bekannte Mekka der Klassischen Reitkunst bietet spezielle Kinder- und Familienführungen mit abwechslungsreichen Geschichten über Kaiser & Krone und zeigt, wie aufregend und zeitgemäß die jahrhundertalte Reitkunst der weltberühmten Lipizzaner und ihrer Bereiter*innen bis zum heutigen Tag geblieben ist.

Spanische Hofreitschule - Sattelkammer
Sattelkammer_Stallburg_Elevin Utz (c) Stefan Seelig

Geführte Rundgänge

Der Klassiker unter den Führungen sind die geführten Rundgänge. Dabei erhalten wissbegierige Besucher in knapp einer Stunde Einblick in 455 Jahre gelebte Weltgeschichte.
In einem spannenden Rundgang durch die Spanische Hofreitschule erlebt man die einst den Mitgliedern des Kaiserhauses und ihren Gästen vorbehaltene barocke Winterreitschule sowie die Sommerreitbahn mit der weltweit größten Freiführanlage für Pferde. Ein Höhepunkt ist der Besuch in den Stallungen der edlen, weißen Hengste, die in Wiens ältestem und bedeutendstem Renaissancegebäude – der Stallburg – untergebracht sind. An jeder Station des Rundgangs, die den besonderen Charme der historischen Institution ausmacht, gibt es Überraschendes über die Geschichte, die Reittradition und vor allem über die Lipizzaner zu erfahren.

Spanische Hofreitschule - Dach
Dach_Spanische Hofreitschule-(c) Stefan Seelig (2)

Architekturführung

Die Spanische Hofreitschule blickt auf eine mehrere Jahrhunderte dauernde Geschichte zurück. Zu einem der spektakulärsten Rundgänge zählt die Besichtigung der zweigeschoßigen, barocken Dachkonstruktion, die unmittelbar an das Michaelertor anschließt und im Rahmen einer Architekturführung zu besichtigen ist. Der Aufstieg über 170 Stufen lohnt sich!
Die Führung beginnt mit dem Besuch der Stallungen und der barocken Winterreitschule – dem „Palast der Lipizzaner“, bis es weiter hinauf unters Dach geht. Das in seiner Dimension und Ausführung imposante Dachwerk setzt sich aus insgesamt 2.000 Einzelteilen zusammen. Die ursprünglich von Hand betätigten Kurbeln der großen Kristallluster zeigen, welch raffinierter technischer Aufwand für das prächtige Erscheinungsbild erforderlich war. Nebst der spannenden Konstruktion und der einzigartigen Atmosphäre dieses Dachstuhls, erwartet den Besucher von einer kleinen Kuppel eine überraschende, fantastische Aussicht auf das alte Zentrum Wiens und die historischen Prunkbauten.

Die Führungen der Spanischen Hofreitschule beginnen wieder ab dem Freitag, 29. Mai 2020.

Alle Führungen sind auf zehn Teilnehmer beschränkt.

Die Termine für die Spanische Hofreitschule sind ab sofort unter www.srs.at ersichtlich und auch online buchbar. Telefonische Auskünfte gibt es unter: +43–1–533 90 31–0
Die Geführten Rundgänge:
Am Freitag um 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr, am Samstag um 15:00 und 16:00 Uhr
und am Sonntag um 11:00, 13:00, 14:00 und 15:00 Uhr
Die Kinderführungen:
Am Samstag um 14:00 Uhr und Sonntag um 10:00 Uhr
Die Architekturführung:
Sonntag um 16:00 Uhr
Der Shop hat während des Führungsbetriebs geöffnet.
Wir sorgen für Ihre Gesundheit und Sicherheit!
Alle weitere Information auf www.srs.at und #spanishridingschool

Wie schön, dass es nach den corona-bedingten Einschränkungen nun endlich wieder los geht! Diese Mitteilung der Spanischen Hofreitschule wird nicht nur die Pferdefreunde, sondern auch die Liebhaber von Kultur und Architektur erfreuen. Auch Lingua & Musica hat ja in der Vergangenheit schon häufig über die Spanische Hofreitschule berichtet und freut sich daher umso mehr, diese positive Nachricht weitergeben zu können.

Weitere Artikel zur Spanischen Hofreitschule auf Lingua & Musica:

http://linguamusica.eu/kulturberichterstattung-fachartikel/pferde-reitkunst/

Quelle

Spanische Hofreitschule, Presseinformation vom 19. Mai 2020

 

Duo Sogno d’Or – Konzert wegen Corona-Virus abgesagt

Duo Sogno d’Or – Konzert wegen Corona-Virus abgesagt

Liebe Musikfreunde!

Aufgrund eines Beschlusses der österreichischen Bundesregierung zur Bekämpfung des Corona-Virus (COVID-19) werden Veranstaltungen mit Wirkung ab 16. März 2020 gänzlich untersagt.

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz teilt dazu Folgendes mit:

„Veranstaltungen werden gänzlich untersagt. An keinem Ort sollen sich mehr als fünf Menschen auf einmal treffen. Einzige Ausnahmen sind jene Aktivitäten, die der Bekämpfung des Corona-Virus dienen.“

Leider sind zurzeit auch unsere Konzerte mit dem Duo Sogno d’Or von dieser Regelung betroffen. Wegen des Corona-Virus wurde zunächst folgende Veranstaltung abgesagt:

Mittwoch, 25. März 2020, 19.30 Uhr,

WIENER THEATERKELLER, Hegergasse 9, 1030 Wien
DIE GUTE ALTE ZEIT – MELODIEN VON VORGESTERN

Nach Rücksprache mit der Veranstalterin wird versucht, für diese Veranstaltung im Wiener Theaterkeller einen Ersatztermin zu finden.

Noch ungewiss ist das Zustandekommen der folgenden Veranstaltung:

Samstag, 30. Mai 2020, 19.30 Uhr,

SOMMERSPIELE WOLFSTHAL, Villa Pannonica, 2412 Wolfsthal, NÖ
EINE MUSIKALISCHE REISE DURCH EUROPA

Ob die Veranstaltung in Wolfsthal stattfinden kann, ist abhängig von der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus und von den kommenden Regierungsbeschlüssen zur Bekämpfung des Virus.

Wir, das Duo Sogno d’Or, werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten. Nähere Informationen finden Sie auf:

http://linguamusica.eu/aktuelles-news/

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Wiener Theaterkeller und zu den Sommerspielen Wolfsthal finden Sie auf:

https://www.ciarivari.at/

Quelle

https://www.sozialministerium.at/Informationen-zum-Coronavirus/Coronavirus—Aktuelle-Ma%C3%9Fnahmen.html

Ausblick 2020 – Beschwingt durch das Jahr mit dem Duo Sogno d’Or

Ausblick 2020

Beschwingt durch das Jahr mit dem Duo Sogno d’Or

Beschwingt geht es mit dem DUO SOGNO D’OR durch das Jahr. Der Ausblick 2020 gibt Anlass zu Optimismus. Auch im neuen Jahr hat das Duo mit Sylvia Kreye (Gesang) und Edmund Hauswirth (Klavier) schon einige Termine.

Rückblick 2019 – Über das Duo Sogno d’Or

Bereits im Sommer 2018 haben wir, mein Pianist Edmund Hauswirth und ich, Sylvia Kreye, uns zusammengesetzt und uns über ein geeignetes Programm Gedanken gemacht. Auch für unsere Besetzung wurde schon bald ein Name gefunden: Duo Sogno d’Or. „Sogno d’Or“ (Kurzform für „sogno d’oro“) ist Italienisch und bedeutet auf Deutsch „Goldener Traum“. Zur Namensgebung unseres Duos wurde ich inspiriert durch eine Textzeile aus der berühmten Serenade von Enrico Toselli: „Come un sogno d’or scolpito nel core…“ („Wie ein goldener Traum, eingemeißelt ins Herz…“).

Schon bald darauf habe ich ausgiebig in meinem Notenarchiv herumgewühlt und aus meinem populären Repertoire einige schöne und beliebte Melodien ausgewählt, die für meine Stimme geeignet erschienen. Jedoch machte die Repertoireauswahl schon bald die Anschaffung weiterer Notenausgaben erforderlich. Dadurch wurde mein umfangreiches Notenarchiv noch um einige interessante Ausgaben (vor allem aus dem Popularbereich) erweitert.

Nach einer intensiven Probenphase folgten die ersten Auftritte. Inzwischen können wir bereits auf einige erfolgreiche Auftritte im Jahr 2019 zurückblicken. Unter dem Motto EINE MUSIKALISCHE REISE DURCH EUROPA absolvierte unser Duo mehrere Auftritte im Wiener Theaterkeller im 3. Wiener Bezirk. Mit demselben Programm traten wir im September auch in einem Gartenlokal an der Alten Donau auf.

Ausblick 2020 – Termine & Programm

Auch für das Jahr 2020 hat das Duo Sogno d’Or schon einige Engagements fix. Hier sind die nächsten Termine:

  • Mittwoch, 25. März 2020, 19.30 Uhr,

WIENER THEATERKELLER, Hegergasse 9, 1030 Wien
DIE GUTE ALTE ZEIT – MELODIEN VON VORGESTERN

  • Samstag, 30. Mai 2020, 19.30 Uhr,

29. SOMMERSPIELE WOLFSTHAL, Villa Pannonica, 2412 Wolfsthal, NÖ
EINE MUSIKALISCHE REISE DURCH EUROPA

Der Ausblick 2020 gibt auch Anlass zu einem Rückblick auf vergangene Zeiten: Denn für unser neues Programm DIE GUTE ALTE ZEIT – MELODIEN VON VORGESTERN haben wir bekannte und beliebte Melodien aus Operette & Musical, Film & Fernsehen zusammengestellt. Mit diesem beschwingten Programm, das wir erstmals am 25. März 2020 im Wiener Theaterkeller zu Gehör bringen werden, wollen wir das Frühjahr begrüßen.

Auch das Programm EINE MUSIKALISCHE REISE DURCH EUROPA, welches im Vorjahr beim Publikum sehr gut angekommen ist, wird im Jahr 2020 fortgesetzt. Für dieses Konzertprojekt haben wir bekannte und beliebte Melodien aus Operette & Musical, Wiener Lieder & französische Chansons, italienische & spanische Kanzonen sowie Evergreens & Schlager ausgewählt. Folglich werden die Lieder auch in den verschiedenen Sprachen Europas vorgetragen. Aufgrund der positiven Rückmeldungen nach unseren Auftritten im Wiener Theaterkeller wurden wir eingeladen, dieses Programm auch am 30. Mai 2020 zur Eröffnung der 29. Sommerspiele Wolfsthal in Niederösterreich vorzutragen.

Karten

Vorverkauf:  € 16,–
Abendkassa: € 18,–
Kartenbestellungen unter Tel.: 0043 (0)664 38 12 074
oder per E-Mail an: levar@villapannonica.at

Weitere Informationen

CIARIVARI – Verein zur Pflege von Kunst, Kultur und Wissenschaft
Programm Wiener Theaterkeller

https://www.ciarivari.at/

Seit Ende August 2018 trifft sich das Duo Sogno d’Or regelmäßig zu intensiven Proben und freut sich auf weitere musikalische Engagements.

Weitere Auftritte sind in Planung. Wenn Sie das Duo Sogno d’Or buchen möchten, freuen wir uns auf Ihre Anfrage:

http://linguamusica.eu/kontakt/

www.event-piano.com

Eine musikalische Reise durch Europa mit dem Duo Sogno d’Or

Eine musikalische Reise durch Europa mit dem Duo Sogno d’Or

Das Duo Sogno d’Or tritt am 20. November 2019 erneut im Wiener Theaterkeller auf. Die Ausführenden sind: Sylvia Kreye (Gesang) und Edmund Hauswirth (Klavier). Wie schon im April, so steht das Programm auch diesmal wieder unter dem Motto: Eine musikalische Reise durch Europa.

Veranstaltungsdetails

Am 20. November 2019 geht es wieder los: Nachdem wir viele positive Rückmeldungen auf unsere beiden Konzerte im April erhalten haben, werden wir uns noch einmal auf „Eine musikalische Reise durch Europa“ begeben.

Die musikalischen „Reiseführer“ sind: Das Duo Sogno d’Or, mit Sylvia Kreye (Gesang) und Edmund Hauswirth (Klavier).

„Tatort“ und Start der musikalischen Reise: WIENER THEATERKELLER, Hegergasse 9, 1030 Wien, Mittwoch, 20. November 2019, 19.30 Uhr.

Eine musikalische Reise durch Europa

Unser buntes Crossover-Programm steht auch diesmal wieder unter dem Motto Eine musikalische Reise durch Europa. Dabei wollen wir sieben Länder Europas bereisen.

„Come un sogno d’or“ (Wie ein Traum aus Gold) Diese Liedzeile aus der Toselli-Serenade hat uns zur Namensgebung unseres Ensembles inspiriert. Wie ein Traum aus Gold soll auch unsere musikalische Reise durch Europa anmuten und Erinnerungen an goldene Zeiten wecken.  Für unser Programm haben wir wieder bekannte und beliebte Melodien aus Operette & Musical, Wiener Lieder & französische Chansons, italienische & spanische Kanzonen, Evergreens & Schlager ausgewählt.

Die kulturelle Vielfalt Europas äußert sich vor allem in den verschiedenen Musikstilen und Sprachen. Damit die Zuhörer einen lebendigen Eindruck von der klanglichen und sprachlichen Diversität der verschiedenen Länder Europas bekommen, werden wir die Lieder in der jeweiligen Originalsprache vortragen. Auch deshalb, weil die Originalsprache in der Regel schöner klingt als die deutschen Übersetzungen, die sich inhaltlich meist sehr weit vom Originaltext entfernen. Die Lieder, Chansons und Kanzonen werden in sechs Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch) zu Gehör gebracht.

Zum besseren Verständnis der Liedtexte werden wir unsere Zuhörer/innen wieder durch das Programm führen.

Begleiten Sie uns auf unserer musikalischen Reise durch Europa. Es ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Das Plakat, die voraussichtliche Programmabfolge sowie die fremdsprachlichen Liedtexte mit den deutschen Übersetzungen finden Sie hier (Änderungen vorbehalten):

Duo Sogno d’Or_WTK_Plakat_2019-11

Duo Sogno d’Or_WTK_Programm_2019-11

Duo Sogno d’Or_Texte & Übersetzungen

Karten

Wiener Theaterkeller
Tel.: 0043 664 38 12 074
E-Mail: levar@villapannonica.at
Vorverkauf: € 15,– / Abendkassa: € 17,–
Wir freuen uns auf unseren Auftritt und Ihr Kommen!

Weitere Informationen

CIARIVARI – Verein zur Pflege von Kunst, Kultur und Wissenschaft
Programm Wiener Theaterkeller

https://www.ciarivari.at/

Seit Ende August 2018 trifft sich das Duo Sogno d’Or regelmäßig zu intensiven Proben und freut sich auf weitere musikalische Engagements. Auch für 2020 sind bereits Auftritte in Planung.

Wenn Sie das Duo Sogno d’Or buchen möchten, freuen wir uns auf Ihre Anfrage:

http://linguamusica.eu/kontakt/

www.event-piano.com

HEIN SIMONS – LEBENSLIEDER – CD-Rezension

HEIN SIMONS – LEBENSLIEDER

CD-Rezension von Sylvia Kreye

Heute, am 6. September, erscheint bei TELAMO das neue Album LEBENSLIEDER von Hein Simons. Es ist das persönlichste Album des Sängers – eine musikalische Zeitreise mit deutschsprachigen Coverversionen unvergessener Hits. Nach seinem erfolgreichen Jubiläumsalbum HEINTJE UND ICH, auf dem der Sänger im Duett mit seinem jüngeren Ich singt, widmet sich Hein Simons nun jenen zeitlosen Klassikern, die kombiniert den Soundtrack seines Lebens ergeben, weil sie ihn über Jahrzehnte hinweg begleitet, bewegt, getröstet und inspiriert haben. Es sind Klassiker von Vorbildern und Kollegen aus aller Welt, von Peter Alexander bis Udo Jürgens, von Caterina Valente bis Freddy Quinn, von Frank Sinatra über Elvis Presley bis hin zu Joe Cocker.  

Hein Simons, LEBENSLIEDER – Neues Album erscheint bei TELAMO

Anknüpfend an den Sensationserfolg seines Top-10-Albums HEINTJE UND ICH, widmet sich Hein Simons nun jenen zeitlosen Klassikern, die kombiniert den Soundtrack seines Lebens ergeben – weil sie ihn über Jahrzehnte hinweg begleitet, bewegt, getröstet und inspiriert haben.

Das brandneue Album LEBENSLIEDER vereint 15 sehr persönliche, vom angestammten Erfolgsproduzenten Christian Geller extrem facettenreich arrangierte Coversongs.

Der mittlerweile 64-jährige Hein Simons bezeichnet den Longplayer treffend als „eine Zeitreise“, als „eine Reise entlang jener Lieder, die in meinem Leben einfach eine wahnsinnig große Rolle gespielt haben“.

Man hört sofort, dass zwischen Hein Simons und diesen Songs eine innige und intensive Beziehung besteht, denn schließlich sind es ausnahmslos Klassiker von Vorbildern und Kollegen aus aller Welt – Melodien, die ihn über die Jahre hinweg begleitet haben. Sie ergeben zusammen den Soundtrack zu seinem Leben – seine „Lebenslieder“.

„Auch Dinge, die man vielleicht nicht unbedingt von mir erwarten würde“, seien dabei, erklärt der Niederländer Hein Simons, der alle Titel auf Deutsch eingesungen hat. „Auch kann ich endlich mal zeigen, was ich mit meiner heutigen Stimme alles machen kann“, fügt der in Belgien lebende Sänger hinzu.

„Mir war wichtig, dass diese Songs eben auch nach mir klingen, also nicht bloß 1:1 nachgesungen“, sagt Hein Simons abschließend über sein neues Album „Lebenslieder“. Das Ergebnis ist ein wunderschönes Coveralbum, mit dem er sich vor seinen persönlichen Helden verneigt – und dabei selbst ganz neue musikalische Facetten präsentiert.

Sein persönlichstes Album

Die persönlichen Erinnerungen, die Hein Simons mit den Liedern und Künstlern verbindet, sind so interessant und spannend, dass es sich lohnt, sie hier ungekürzt wiederzugeben:

 1: „California Blue“

„‘California Blue’, Roy Orbison, ganz toller, großer Künstler, den ich wirklich sehr verehre. Gerade dieser Song zählt zu meinen absoluten Favoriten, weshalb ich schon länger den Wunsch hatte, selbst eine Version davon einzusingen. Für diesen Titel, aber auch ganz allgemein für dieses ganze Album gilt: Ich finde es toll, auch Dinge zu präsentieren, die wohl die meisten Leute in dieser Form nicht unbedingt von mir erwartet hätten. So kann ich zum Beispiel endlich auch mal zeigen, was ich mit meiner Stimme, meiner heutigen Stimme alles machen kann. In diesem Fall ist es der Übergang von Normalstimme zur Kopfstimme, was die Sache schon deutlich interessanter macht…“

2: „Bist du einsam heut Nacht“ (Are you lonesome tonight)

„Ich war damals gerade in Amerika zu Gast und bin dort in vielen großen TV-Sendungen aufgetreten; unter anderem durfte ich mit Leuten wie Gene Kelly, Lee Marvin und den Osmond Brothers auftreten. Die Osmonds spielten damals im Vorprogramm von Elvis, der in Vegas seine eigene Show hatte. Und obwohl ich immer gerne aufgetreten bin, war ich damals eher so drauf, dass ich nach getaner Arbeit am liebsten schnell wieder nach Hause wollte. Die Osmonds jedoch, die zwischen den vielen Las-Vegas-Shows nach L.A. gekommen waren, richteten mir aus, dass Elvis mich gerne einladen, mich treffen wollte – und das ist natürlich eine Geschichte, bei der es mir heute noch leidtut, dass ich es nicht gemacht habe. Mir war das damals auch nicht bewusst, wie groß das war. Tja, heute würde ich natürlich gerne etwas länger in den Staaten bleiben, um Elvis kennenzulernen – aber hinterher ist man ja immer schlauer.“

3: „Wunderbar ist die Welt“ (What a wonderful world)

„Dieser Song von Louis Armstrong ist das absolute Lieblingsstück meines Vaters. Für ihn war dieser Song einfach der allergrößte – und ich fand ihn auch schon immer wahnsinnig schön. Ich hörte ihn auch deshalb so oft, weil mein Vater diese Melodie sehr häufig sang oder pfiff. Eine kleine Erinnerung an meinen Vater, für den ich diese deutsche Coverversion letztlich auch aufgenommen habe.“

4: „Griechischer Wein“

„‘Griechischer Wein’, und Udo – natürlich – ein Mann, den ich sehr oft getroffen habe, zum Beispiel bei Fernsehsendungen. Udo Jürgens war einer der ersten großen Künstler, die ich überhaupt getroffen habe. Damals gab es in Holland noch einen großen Preis, die Grand Gala du Disque, und man bekam dort den Edison verliehen. Meine damalige Plattenfirma hatte mich nach Amsterdam zur Gala eingeladen, obwohl meine erste Schallplatte noch gar nicht erschienen war – „Mama“ auf Holländisch. Sie wollten, dass ich schon mal die anderen Künstler kennenlerne. Unter anderem lernte ich so also Udo kennen, und das Schöne ist, dass ich ein, zwei Jahre später dann selber diesen Preis entgegennehmen durfte. Danach haben sich meine und Udos Wege noch sehr, sehr häufig gekreuzt.“

5: „Fremde in der Nacht“ (Strangers in the night)

„Das ist so ein Song, der mich wirklich schon immer begleitet – seit es ihn gibt. Ein Deutscher hat ihn geschrieben, Bert Kaempfert. Wie das ganze Album, ist das so ein Titel, der einen wirklich mitnimmt auf eine Zeitreise, eine Reise entlang jener Lieder, die in meinem Leben einfach eine sehr große Rolle gespielt haben. Und da darf Frank Sinatra nicht fehlen.“

6: „Buona Notte Bambino“

„Ja, das ist eines der schönsten Lieder, das ich kenne. Ist von einem Italiener geschrieben, Rocco Granata, der wie ich in Belgien lebt. Wir haben überhaupt viel gemeinsam: Seine Eltern waren Gastarbeiter, die unter Tage gearbeitet haben, und Rocco hat zunächst eher bloß nebenher Musik gemacht – wobei unter anderem dieser Hit entstanden ist. Ein weiterer toller Song aus dieser Zeit, der auch aus seiner Feder stammt, ist „Marina“ – „Marina, Marina, Marina“. Wie man sieht, war’s gar nicht so leicht, sich auf die endgültigen Titel für dieses Album festzulegen – es gibt einfach zu viele schöne Lieder –, aber dieser hier musste dabei sein.“

7: „Und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen“

„Zu ihm brauche ich wohl nicht viel zu sagen, denn mit Peter verbindet mich natürlich sehr viel. Ein Mann, den ich bewundere, die Art und Weise, wie er gearbeitet hat, wie er vorbereitet war…

Schließlich habe ich während der Dreharbeiten von Filmen zum Teil mehrere Monate mit ihm verbracht. Ja, es war schon ein sehr persönliches Verhältnis. Ich war mit ihm angeln – genauer: fliegenfischen, was auch nicht jeder von sich behaupten kann. Wie ein echter Profi hat er das beherrscht; das war so beeindruckend, dass ich eigentlich mehr zugeschaut habe. Wir waren von Kopf bis Fuß in Ölzeug gekleidet, mit so ganz langen Stiefeln und Hosen…

Gerade der Text dieses Stücks fasziniert mich: Es ist eine so wahre Geschichte, und ich meine, das ist ein Titel, den hat er vor 40 Jahren gesungen, glaube ich, und das ist auch heute noch so, dass sich die Leute zu wenig Zeit füreinander nehmen. Vor allen Dingen Mann und Frau.“

8: „Wo meine Sonne scheint“ (Island in the sun)

„Caterina Valente war die allererste Künstlerin, die ich im Fernsehen kennengelernt habe. Das war bei einer großen Show in Belgien. Ich durfte ja am Anfang in Holland gar nicht auftreten, also lief das dann über Belgien. Und da habe ich dann ganz früh die Valente getroffen – wie so oft in den Jahren danach. Sie ist ja eigentlich ein Zirkuskind, und das hat sie mir auch häufiger gezeigt: Sie zeigte mir dann etwa, was man mit sechs oder acht Bällen machen kann. Sie konnte allerhand Tricks, und das war immer sehr unterhaltsam.“

9: „Die Gitarre und das Meer“

„Freddy Quinn ist ein ähnlicher Fall wie die Valente: Er hat auch im Zirkus gearbeitet, Seemann war er noch dazu; der hat alles Mögliche gemacht, war ein total Verrückter. Wie fit und wie zäh der war, rein körperlich! Ich war mit ihm mal oben im Bayerischen Hof, da gibt’s dieses Schwimmbad und diese Balustrade, und er hat doch tatsächlich einen Handstand auf der Balustrade gemacht! Großer Künstler!“

10: „Kalkutta liegt am Ganges“

Das war meine allererste Fernsehsendung in Deutschland. Damals mit ‘Mama’ noch, und Vico Torriani hatte kurz zuvor die Show ‘Der Goldene Schuss’ übernommen. Ich hatte dann meine Premiere in seiner Show, und danach traf ich ihn nicht nur in seiner Sendung wieder, denn wir haben auch mal fürs ZDF so einen Film gedreht, der hieß ‘Vico, Heintje und ein Elefant’. Das Lied selbst ist ein echter Zungenbrecher, muss man dazu wissen, also da braucht man wirklich wahnsinnig viel Luft, um das zu schaffen – aber das Ergebnis ist witzig geworden.“

11: „Komm in meine Welt“ (Welcome to my world)

„Es gibt ja etliche Versionen von diesem Lied, aber Jim Reeves hatte damit einen großen Hit. Ein ganz, ganz altes Lied, ein wunderschönes Lied ist das. „Welcome to My World“ hieß das Original, und besonders mit meinem damaligen Produzenten haben wir diesen Song rauf und runter gehört. Absoluter Wunschtitel also, den ich wie alle Songs auf Deutsch machen wollte, weil in der Originalsprache kann man ja gleich das Original hören: Besser kann man’s bei derartigen Titeln so oder so nicht machen. Mir war wichtig, dass die Songs eben auch ein wenig nach mir klingen, nach Hein Simons, also nicht bloß 1:1 nachgesungen.“

12: „Wenn du in meinen Träumen“ (Somewhere over the rainbow)

„Also die Version von Judy Garland habe ich damals im Fernsehen gesehen, und die fand ich sofort ganz toll. Der Song selbst ist ja vor gar nicht so langer Zeit auch noch einmal von diesem Hawaiianer – Israel Kamakawiwo’ole – aufgenommen worden. Ein echter Klassiker, der auch auf Deutsch hervorragend funktioniert.“

13: „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“

„Auch so ein Klassiker, den schon viele Kollegen eingesungen haben in den letzten vier, fünf Jahrzehnten – weil er einfach nie alt wird! Was mich angeht, habe ich den Song zuletzt schon immer in meiner Live-Show präsentiert, als Teil von einem Medley; insofern war die Wahl also gewissermaßen schon gefallen, als die Idee für dieses Album noch nicht mal im Raum stand.“

14: „Ein Lied für die Kinder“ (Song for the children)

„Oscar Harris ist ein guter Freund von mir, der diesen Titel einst in Holland gesungen hat. Bei uns war das damals ein großer Hit, der mir auch sofort sehr gut gefallen hat. Auch den Songschreiber, Dries Holten, kenne ich persönlich sehr gut; aus seiner Feder stammt zum Beispiel auch die „Immer wieder sonntags“-Melodie. Ich rief ihn also an und fragte, ob ich eine Aufnahme von diesem Lied machen könnte, und er sagte nur: ‘Da wäre ich echt sehr, sehr stolz, wenn du das aufnimmst.’“

15: „Du bist so wundervoll“ (You are so beautiful)

„Ich muss gestehen, dass ich bei diesem Song durchaus an mich gedacht habe: Mit so einem Titel nämlich wollte ich einfach zeigen, was ich mit meiner Stimme machen kann. Es ist schon ein sehr anspruchsvoller Song. Über Joe Cocker brauchen wir nicht zu reden: Eine Legende, und ich fand’s besonders toll, dass er so eine Ballade gemacht hat. Ich hab’s nun auf meine Art gemacht, mit meiner Stimme, meiner Herangehensweise, und ich bin sehr stolz auf das Ergebnis. Auch auf die Gefahr hin, dass der eine oder andere Fan von ganz früher sich vielleicht wundern wird über die Titelwahl, war mir gerade dieses Stück für die neue CD sehr, sehr wichtig.“

(Textquelle: TELAMO, Track by Track zu Hein Simons, Lebenslieder)

Klangvoller Bariton

Dass Hein Simons zu diesen unvergessenen Melodien eine große Affinität hat, spürt man deutlich an seinem Gesang. Es ist beeindruckend, was der Sänger musikalisch und stimmlich aus diesen Evergreens herausholt, wie er es schafft, den von ihm bewunderten Künstlern ein musikalisches Denkmal zu setzen.

Mit seinen 64 Lenzen ist Hein Simons das Alter stimmlich nicht anzumerken. Wenn auch seine Stimme in den letzten Jahren nachgedunkelt ist, verfügt er nach wie vor über einen großen Stimmumfang, eine schöne, ausladende Mittellage und eine Strahlkraft (gerade auch in der höheren Baritonlage), wie sie bei Sängern in der Schlagerbranche nur noch selten anzutreffen ist.

Gerade auch in diesen „Lebensliedern“ überzeugt Hein Simons durch seinen klangvollen, tragfähigen Bariton und seine Ausdrucksstärke. Mit seinen gefühlvollen Interpretationen und seinem samtigen Timbre gelingt es ihm, seine Zuhörer zu berühren. Warm und ausdrucksvoll klingt seine Stimme in Welthits wie „Wunderbar ist die Welt“ (What a wonderful world), „Fremde in der Nacht“ (Strangers in the night), „Wenn du in meinen Träumen“ (Somewhere over the rainbow), „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ und „Wo meine Sonne scheint“ – um nur einige zu nennen.

Hein Simons versteht es, seine Kopfstimme geschickt einzusetzen. Dies zeigt sich besonders in Liedern wie „California Blue“ oder „Die Gitarre und das Meer“. Am Schluss der Ballade „Du bist so wundervoll“ (die deutsche Version des Joe-Cocker-Songs „You are so beautiful“) sorgt er für eine interessante vokale Überraschung: Durch ein ausdrucksvolles Kopfstimmen-Piano auf dem hohen Ton verleiht er seinem Gesang eine besonders weiche, zarte Klangfarbe, wodurch die Ballade einen romantisch verinnerlichten Charakter bekommt. Das geht wirklich zu Herzen. Dank seiner warmen Stimme und seiner persönlichen Interpretation kommen viele dieser unvergesslichen Melodien (gerade auch die Joe-Cocker-Ballade) sogar noch besser zum Ausdruck als die jeweiligen Originalfassungen.

Stimmige Spezialarrangements

Wie schon beim Jubiläumsalbum HEINTJE UND ICH, erweist sich Christian Geller auch im Falle der LEBENSLIEDER als einfallsreicher und einfühlsamer Produzent. Er hat geradezu ein untrügliches Gespür für ansprechende Spezialarrangements, die für Hein Simons und seine Stimme maßgeschneidert sind. Wie schon bei dem Album HEINTJE UND ICH, so bestechen auch die Arrangements der LEBENSLIEDER durch den üppigen Klang der Gitarren und den Einsatz von Chor und Streichinstrumenten. Es ist bemerkenswert, wie es dem Produzenten gelingt, diesen Klassikern durch seine facettenreichen Arrangements neues Leben einzuhauchen.

Es ist ein angenehmer Gegensatz zu dem heutzutage in der Schlagerszene weit verbreiteten Disco-Sound, bei dem die Gesangsstimme häufig von den Begleitinstrumenten zugedeckt wird. Erneut ist es Christian Geller gelungen, mit seinen einfallsreichen Arrangements einen ganz speziellen, charakteristischen Sound zu kreieren und somit einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen.

Aber ein kleiner Wermutstropfen bleibt dennoch: Auch bei diesem Album wurde der „Sound“ am Computer gemischt – ein Verfahren, das sich bei heutigen Studioproduktionen in der U-Musik durchgesetzt hat und allgegenwärtig ist. Jeder Musiker hört sofort, dass es sich hier um einen synthetischen Sound handelt und keine „richtigen“ Gitarren bzw. Streichinstrumente zum Einsatz kommen. Ich persönlich würde mir auch für den deutschen Schlager eine „Renaissance“ der natürlichen Musikinstrumente sehr wünschen. Dann würden auch wieder mehr Musiker/-innen Arbeit bekommen. Aber das bleibt wohl in der heutigen Schlagerszene ein Wunschtraum!

Single als Vorgeschmack auf das neue Album

Als kleiner Vorgeschmack auf das neue Album erschien bereits am 21. Juni 2019 die Single „Wo meine Sonne scheint“, ein Klassiker, der durch Harry Belafonte (englische Originalversion: Island in the sun) und Caterina Valente (deutschsprachige Version) berühmt geworden ist. Mit seinem neuen Titel „Wo meine Sonne scheint“ ist Hein Simons bereits seit Wochen in diversen Hitparaden erfolgreich vertreten.

Außerdem ist als Auskopplung zum Album soeben noch die Single „California Blue“ erschienen.

Rechtzeitig zum Erscheinungsdatum des Albums LEBENSLIEDER wurde auf YouTube auch das offizielle Video zu „California Blue“ veröffentlicht:

Heute, am 6. September, erscheint nun das neue Album LEBENSLIEDER. Passend zur CD wird es auch diesmal wieder eine DVD mit Musikvideos geben. Das Album wurde auch bereits im Deutschen Musikfernsehen (in der Sendung „Hein Simons auf den Spuren von Heintje“) mehrmals vorgestellt. Und das kann man schon versprechen: Es wird ein sehr schönes, stimmungsvolles Album.

Das Album ist ab sofort online und im Handel erhältlich. Die CD, die DVD und die Fanbox können bei Shop24Direct bereits vorbestellt werden. Hier geht’s zur Bestellung:

CD:                 https://www.shop24direct.at/produkt/lebenslieder-431320-431320

DVD:             https://www.shop24direct.at/produkt/lebenslieder-dvd-440164

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CD+DVD-Paket + Gratis Kalender 2020: https://www.shop24direct.at/produkt/lebenslieder-cd-dvd-paket-gratis-kalender-2020-2028756

Ein halbes Jahrhundert voll Gesang und Musik

Auf ein halbes Jahrhundert voll Gesang und Musik kann Hein Simons nun schon zurückblicken. Für seine Musikalität, sein Naturtalent und seinen gesunden Instinkt für das Singen habe ich diesen Sänger schon immer sehr bewundert. Er ist und bleibt mein Favorit und Vorbild im Bereich der Unterhaltungsmusik.

Mit seinem umfangreichen Repertoire und seiner schönen, modulationsfähigen Stimme gelingt es Hein Simons immer wieder, seine Zuhörer (nicht nur seine eingefleischten Fans) zu begeistern – und das nun schon seit mehr als fünf Jahrzehnten. Er versteht es einfach, auf der Bühne zu kommunizieren und das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Als Kinderstar rührte er unter dem Namen „Heintje“ seine Fans (vor allem die Mütter) zu Tränen. Auch wenn es für ihn als Erwachsenen naturgemäß schwieriger wurde, an seine früheren Erfolge anzuknüpfen, ist Hein Simons stets der Musik und auch sich selbst treu geblieben. Er hat sich nie verbiegen lassen – und das ist auch gut so! Dank seiner stimmlichen Möglichkeiten sorgte er immer wieder für freudige Überraschungen: So konnte er mit gelungenen Parodien (in den späten 70er Jahren) ebenso überzeugen wie mit Schlagern, Volksmusik und Welthits. Auch in den neuen Bundesländern konnte er nach dem Fall des Eisernen Vorhangs viele Erfolge feiern. Seit Mitte der 90er Jahre hat er sogar eigene Songs komponiert und selbst produziert.

Im Jahr 2017 konnte er mit seinem Duett-Album HEINTJE UND ICH ein erfolgreiches Comeback feiern. Und nun folgen seine LEBENSLIEDER – ein Album, das ebenfalls großen Erfolg verspricht.

Zur Komplettierung seines umfangreichen Schaffens fehlt jetzt eigentlich nur noch ein kleiner „Ausflug“ ins klassisch-romantische Repertoire. Warum er sich – trotz seines stimmlichen Potenzials – an dieses Abenteuer bisher noch nicht so recht herangewagt hat, bleibt eine offene Frage. Aber was nicht ist, kann ja noch werden… Es würde sich sicher lohnen (und sei es zunächst nur in Form eines Bonus-Tracks). Bei seinen vielen Fans würde das sicherlich wieder für Gänsehaut-Momente sorgen.

Doch nun freuen wir uns erst einmal auf das neue Album LEBENSLIEDER. Am besten gleich bestellen – es lohnt sich!

Quellen

TELAMO, Albumfact zu Hein Simons, Lebenslieder
TELAMO, Track by Track zu Hein Simons, Lebenslieder

Bildquellen und Videos

TELAMO, CD-Cover zu Hein Simons, Lebenslieder

TELAMO, YouTube-Kanal „Schlager für alle“ – mit freundlicher Genehmigung der TELAMO GmbH

 

150 Jahre Wiener Staatsoper – Jubiläumskonzert vor der Oper

150 Jahre Wiener Staatsoper

Jubiläumskonzert vor der Oper

150 Jahre Wiener Staatsoper – das wäre eigentlich ein würdiger Anlass, der Wiener Staatsoper zu ihrem Jubiläum eine ausführliche Berichterstattung zu widmen. Gern hätte ich zu den wichtigsten Festvorstellungen Rezensionen verfasst und an dieser Stelle veröffentlicht. Aber leider sollte es anders kommen…

150 Jahre Wiener Staatsoper – die Festvorstellungen zum Jubiläum

Der Besuch einiger Festvorstellungen zum 150-jährigen Jubiläum der Wiener Staatsoper (zwecks ausführlicher Berichterstattung auf Lingua & Musica) war bereits eingeplant. Zur Auswahl standen zunächst folgende Vorstellungen:

  • Andrea Chénier von Umberto Giordano (20., 24. oder 28. Mai)
  • Die Frau ohne Schatten von Richard Strauss (25. oder 30. Mai)
  • Jubiläumskonzert vor der Oper (26. Mai)
  • Geburtstagsmatinee (25. Mai)

Leider jedoch wurde meine Anfrage nach Pressekarten negativ beantwortet. Am 13. Mai erhielt ich von der Presseabteilung der Wiener Staatsoper eine enttäuschende Rückmeldung:

Sehr geehrte Frau Kreye,

vielen Dank für Ihre Nachricht – bitte entschuldigen Sie die sehr späte Antwort!

Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihnen leider keine Pressekarten zur Verfügung stellen können. Unsere Kapazitäten für Pressekarten sind sehr eingeschränkt und die Anfragen überschreiten diese bei Weitem, weshalb wir gezwungen sind, aus dieser Vielzahl an Anfragen eine Auswahl zu treffen.

Von meinem ursprünglichen Vorhaben einer ausführlichen Berichterstattung musste ich also bedauerlicherweise Abstand nehmen, denn ohne Pressekarten ist nun einmal keine fachlich fundierte Berichterstattung möglich! Aus besagtem Grund muss ich mich also auf ein paar Impressionen vom Jubiläumskonzert vor der Wiener Staatsoper beschränken.

Das Jubiläumskonzert vor der Oper

Zum 150jährigen Geburtstag hatte die Wiener Staatsoper Opernfreund/innen, Wiener Bürger/innen und Wien-Besucher/innen bei freiem Eintritt zum Konzert auf den Platz vor der Oper eingeladen. Auf dem Platz war eine große Freilicht-Bühne installiert worden, auf der Orchester und Chor der Wiener Staatsoper und natürlich die Solisten Platz hatten.

Die Überraschung: Einige Solisten sangen aus luftiger Höhe – direkt von der Empore am Dach der Wiener Staatsoper beziehungsweise von den Balkonen des gegenüberliegenden Hotels Bristol.

150 Jahre Wiener Staatsoper
Von der Empore am Dach der Wiener Staatsoper sang der koreanische Bassist Jongmin Park die Arie „Come dal ciel precipita“ (Wie vom Himmel stürzt herab…) aus der Oper „Macbeth“ von Giuseppe Verdi. – Foto: Sylvia Kreye

Die Mitwirkenden

Die Liste der Gesangssolist/innen konnte sich sehen und hören lassen: Nina Stemme, Thomas Konieczny, Jongmin Park, Olga Bezsmertna, Erwin Schrott, Valentina Naforniţă, Benjamin Bernheim, Camilla Nylund, Ferruccio Furlanetto, Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak, Stephanie Houtzeel, Chen Reiss, Sonya Yoncheva und Günther Groissböck. Am Dirigentenpult stand Marco Armiliato.

150 Jahre Wiener Staatsoper
Aus luftiger Höhe sang die Sopranistin Valentina Naforniţă das „Lied an den Mond“ aus der Oper „Rusalka“ von Antonín Dvořák . – Foto: Sylvia Kreye

Das Programm

Auf dem Programm standen berühmte Opernarien, Duette und Ensembles aus dem umfangreichen Repertoire der Wiener Staatsoper:

Richard Wagner | „Dich teure Halle …“ aus Tannhäuser
(Nina Stemme)

Ludwig van Beethoven | „Ha, welch ein Augenblick“ aus Fidelio
(Tomasz Konieczny)

Giuseppe Verdi | „Come dal ciel precipita“ aus Macbeth
(Jongmin Park)

Giuseppe Verdi | „Va, pensiero“ aus Nabucco
(Chor der Wiener Staatsoper)

Wolfgang A. Mozart | „Dove sono“ aus Le nozze di Figaro
(Olga Bezsmertna)

Wolfgang A. Mozart | „Fin ch’an dal vino“ aus Don Giovanni
(Erwin Schrott)

Wolfgang A. Mozart | „Là ci darem la mano“ aus Don Giovanni
(Valentina Naforniţă, Erwin Schrott)

Jules Massenet | „Pourquoi me réveiller“ aus Werther
(Benjamin Bernheim)

Erich W. Korngold | „Glück, das mir verblieb“ aus Die tote Stadt
(Camilla Nylund)

Giuseppe Verdi | „O tu Palermo“ aus I vespri siciliani
(Ferruccio Furlanetto)

Giuseppe Verdi | Duett „Già nella notte densa“ aus Otello 
(Roberto Alagna, Aleksandra Kurzak)

Antonín Dvořák | „Lied an den Mond“ aus Rusalka
(Valentina Naforniţă)

Richard Strauss | Schlussterzett aus Der Rosenkavalier
(Nina Stemme, Stephanie Houtzeel, Chen Reiss)

Piotr I. Tschaikowsky | Arie des Gremin aus Eugen Onegin
(Günther Groissböck)

Charles Gounod | „Je veux vivre“ aus Roméo et Juliette
(Aleksandra Kurzak)

Jacques F. Halévy | „Rachel, quand au Seigneur“ aus La Juive
(Roberto Alagna)

Giacomo Puccini | „Un bel dì“ aus Madama Butterfly
(Sonya Yoncheva)

Mit dem berühmten „Brindisi“ aus Verdis „La Traviata“ als Zugabe verabschiedeten sich die Mitwirkenden vom Publikum.

150 Jahre Wiener Staatsoper
Viel Applaus gab es für die Mitwirkenden des Jubiläumskonzerts. Als Zugabe durfte das berühmte „Brindisi“ aus Verdis „La Traviata“ natürlich nicht fehlen! – Foto: Sylvia Kreye

Ein unvergesslicher Abend

Es war ein unvergesslicher Abend mit einer einzigartigen Stimmung. Die Gesangssolist/innen boten allesamt eindrucksvolle Leistungen. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper musizierten auf hohem Niveau. Marco Armiliato erwies sich als erfahrener und souveräner Dirigent. Das Wiener Publikum reagierte begeistert auf die musikalischen Darbietungen „ihres“ Opernhauses. Nach jeder Arie gab es viel Applaus und Bravo-Rufe. Man kann geradezu süchtig werden nach dieser wunderbaren Musik! Auch Petrus hatte ein Einsehen: Bis auf ein paar Regentropfen blieb das Wetter stabil.

150 Jahre Wiener Staatsoper
Viel Applaus für die Mitwirkenden des Jubiläumskonzerts. Als Zugabe durfte das berühmte „Brindisi“ aus Verdis „La Traviata“ natürlich nicht fehlen! – Foto: Sylvia Kreye

Geschichte der Wiener Staatsoper

Das „Haus am Ring“, wie die Wiener Staatsoper auch genannt wird, hat im Laufe seiner 150-jährigen Geschichte viele Sternstunden der Oper, aber auch dunkle Kapitel erlebt. Es lohnt sich daher, an dieser Stelle mal einen Rückblick auf die Geschichte der Wiener Staatsoper zu werfen.

Geplant wurde das Opernhaus von den Wiener Architekten August Sicard von Sicardsburg (1813-1868) und Eduard van der Nüll (1812-1868). August Sicard von Sicardsburg entwarf den Grundplan, Eduard van der Nüll gestaltete die Innendekoration. Aber auch andere bedeutende Künstler wirkten mit. Moritz von Schwind malte die Fresken im Foyer und den berühmten „Zauberflöten“-Freskenzyklus in der Loggia. Tragischerweise durften die beiden Architekten die Eröffnung „ihres“ Opernhauses nicht mehr erleben. Der sensible van der Nüll beging Selbstmord, sein Freund Sicardsburg erlag nur zwei Monate später einem Schlaganfall. (Anmerkung: Als Todesursache wird in vielen Quellen aber auch Herzversagen bzw. Tuberkulose angegeben.)

Die Wiener Staatsoper wurde in den ersten Jahren nach ihrem Bau in der Öffentlichkeit heftig kritisiert. Kaiser Franz Joseph nannte die damalige Hofoper verächtlich „die versunkene Kiste“. Diesen Spitznamen erhielt das Bauwerk durch den Umstand, dass das Niveau der Wiener Ringstraße nach Baubeginn des Opernhauses um einige Meter angehoben wurde, wodurch das Opernhaus „versunken“ zu sein schien. In Zeitungsberichten wurde die Oper auch als „Königgrätz der Baukunst“ bezeichnet – in Anspielung an die Schlacht von Königgrätz von 1866, welche für die damalige Monarchie eine folgenschwere militärische Niederlage und tiefe Demütigung war. Die harte Kritik an seinem Bauwerk hatte vermutlich auch zum Freitod van der Nülls beigetragen.

Am 25. Mai 1869 wurde das Haus mit Mozarts Oper Don Juan (Don Giovanni) in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth feierlich eröffnet. Den künstlerischen Leistungen der ersten Direktoren Franz von Dingelstedt, Johann Herbeck, Franz Jauner und Wilhelm Jahn ist es zu verdanken, dass auch die Popularität des Bauwerks in der Bevölkerung allmählich zunahm. Unter dem Direktor und Komponisten Gustav Mahler erlebte die Wiener Oper einen ersten Höhepunkt. Mahler erneuerte das veraltete Aufführungssystem, stärkte Präzision und Ensemblegeist und reformierte die Bühnenästhetik.

Das wohl dunkelste Kapitel in der bisherigen Geschichte des Hauses am Ring waren die Jahre von 1938 bis 1945, als während des Nationalsozialismus viele Mitglieder des Hauses verfolgt, vertrieben und ermordet wurden und zahlreiche Werke nicht mehr gespielt werden durften. Am 12. März 1945 wurde das Haus am Ring durch einen Bombenangriff der Amerikaner weitgehend zerstört. Lediglich die Eingangshalle, die Feststiege, das Vestibül mit dem Schwind-Foyer und dem Teesalon blieben beinahe unversehrt. Bereits am 1. Mai 1945 wurde der Betrieb der Wiener Staatsoper unter dem Namen „Staatsoper in der Volksoper“ mit einer Aufführung von Mozarts Die Hochzeit des Figaro wieder aufgenommen. Am 6. Oktober 1945 folgte die Wiedereröffnung des in aller Eile restaurierten Theaters an der Wien mit Beethovens Fidelio. Mit der Volksoper und dem Theater an der Wien standen für die folgenden zehn Jahre zwei Spielstätten zur Verfügung, in denen die Aufführungen der Wiener Staatsoper stattfanden. Während dieser Zeit wurde das eigentliche Stammhaus mit großem Aufwand wiedererrichtet.  Bereits am 24. Mai 1945 hatte der Staatssekretär für öffentliche Bauten, Ing. Julius Raab, den Wiederaufbau der Wiener Staatsoper verkündet. Nur die Hauptfassade, die Feststiege und das Schwind-Foyer waren von den Bomben verschont geblieben.  Am 5. November 1955 fand mit Beethovens Fidelio unter der musikalischen Leitung von Karl Böhm die glanzvolle Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper statt. Im Zuge des Wiederaufbaus waren auch der Zuschauerraum erneuert und die Technik modernisiert worden. Die Eröffnungsfeierlichkeiten wurden vom Österreichischen Fernsehen übertragen und in der ganzen Welt zugleich als Lebenszeichen der neu erstandenen Zweiten Republik verstanden.

Heute gilt die Wiener Staatsoper als eines der wichtigsten Opernhäuser der Welt. Vor allem hat sich die Wiener Staatsoper als das Haus mit dem größten Repertoire einen Namen gemacht. Hier werden allabendlich Opern auf höchstem Niveau aufgeführt. Direktor ist seit 1. September 2010 Dominique Meyer, Ballettdirektor Manuel Legris.

Die Wiener Staatsoper ist heute eines der Wahrzeichen und wichtigstes Symbol der Musikmetropole Wien.

Quellen

Programm des Jubiläumskonzerts:

Programmheft 150 Jahre Wiener Staatsoper

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/aktuelles/150-jahre/

Geschichte der Wiener Staatsoper:

https://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/das-haus/geschichte/

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Staatsoper

https://kurier.at/chronik/wien/das-drama-um-die-wiener-oper/753.200

https://derstandard.at/2231980/Die-Geschichte-einer-versunkenen-Kiste

https://diepresse.com/home/zeitgeschichte/4682089/Vor-70-Jahren_Die-Zerstoerung-der-Wiener-Staatsoper

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-versunkene-kiste-der-bau-der-wiener-hofoper-am-ring

https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Sicard-Sicardsburg_August_1813_1868.xml

 

José Carreras The Grand Prix – Preisträgerkonzert

José Carreras The Grand Prix – Preisträgerkonzert

Musikverein, Brahms-Saal, 24. Mai 2019

José Carreras The Grand Prix ist der Titel des Internationalen Opernwettbewerbs, der im September 2018 in Moskau ausgetragen wurde. Das Preisträgerkonzert fand jetzt im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins statt.

José Carreras The Grand Prix

Im wunderschönen Brahms-Saal des Wiener Musikvereins präsentierte Kammersänger José Carreras die Preisträger des Internationalen Opernwettbewerbs José Carreras The Grand Prix. Es handelt sich dabei um einen internationalen Tenor-Wettbewerb der Elena Obraztsova Stiftung in Moskau. Nun erhielten die Preisträger des letzten Opernwettbewerbs die Chance, im Brahms-Saal des Musikvereins ihr gesangliches Können zu demonstrieren.

Die Interpreten

Die Interpreten waren die vier Gewinner-Tenöre des letzten Internationalen Opernwettbewerbs José Carreras The Grand Prix in Moskau:
• Andrey Danilov, Tenor
• Shota Chibirov, Tenor
• Evgeny Liberman, Tenor
• Michail Pirogov, Tenor
Am Klavier wurden sie begleitet durch Lorenzo Bavaj, der sich schon seit vielen Jahren als zuverlässiger und einfühlsamer Begleiter von José Carreras bewährt hat.

José Carreras The Grand Prix
Die vier Preisträger des Wettbewerbs José Carrears Grand Prix. Am Flügel: Loreno Bavaj. Foto: Brigitte Görg.

Das Programm

Auf dem Programm standen Arien und Kanzonen von Gioacchino Rossini, Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Peter Iljitsch Tschaikowskij, Francesco Cileà, Ruggero Leoncavallo, Ernesto de Curtis, Pablo Sorozábal, Rudolfo Falvo, Salvatore Cardillo, Furno de Curtis und Enrico Cannio. Hier die genaue Programmabfolge:

Gioacchino Rossini
Valse lugubre
Giuseppe Verdi
Arie des Riccardo aus der Oper „Un ballo in maschera“
Giacomo Puccini
Arie des Cavardossi aus der Oper „Tosca”
Giuseppe Verdi
Arie des Macduff aus der Oper „Macbeth“
Peter Iljitsch Tschaikowskij
Arie des Lenskij aus der Oper „Eugen Onegin”
Giuseppe Verdi
Arie des Herzogs aus der Oper „Rigoletto”
Peter Iljitsch Tschaikowskij
Arioso des Hermann aus „Pique Dame”
Francesco Cilèa
Lamento di Federico aus der Oper „L´Arlesiana”
Giacomo Puccini
Arie des Roberto aus der Oper „Le Villi“

— Pause —

Astor Piazzolla
Milonga del Angel
Ruggero Leoncavallo
Mattinata
Ernesto de Curtis
Tu, ca nun chiagne
Torna a Sorriento
Pablo Sorozábal
Romanze des Leandro aus der Zarzuela „La taberna del puerto”
Rodolfo Falvo
Dicitencello vuje
Salvatore Cardillo
Core n’grato
Ernesto de Curtis
Non ti scordar di me
Enrico Cannio
O surdato ’nnammurato

Zugaben
N.N.
Ach, ty duschetschka
Spanisches Volkslied
Giacomo Puccini
Nessun dorma. Arie des Principe aus der Oper „Turandot“

Stimmliche Brillianz

Die vier jungen Tenöre begeisterten das Wiener Publikum und überzeugten durch ihre großen, tragfähigen Stimmen sowie ihre ausdrucksstarke Interpretation der Opernarien und Kanzonen. Dank ihrer durchgebildeten Belcanto-Technik, welche sich durch perfekte Legato-Kultur und korrekte Positionierung der Stimme (unter optimaler Ausnutzung der Sinusresonanzen) auszeichnet, zeigten die vier Preisträger eine stimmliche Brillianz, mit der sie auch den Goldenen Saal des Musikvereins locker hätten ausfüllen können. Auch an Ausdrucksstärke blieben die vier Tenöre nichts schuldig – wenngleich das mezza voce und die Piano-Kultur – die Kunst der leisen Töne – auch hier und da noch ausbaufähig sind.

Die vier Tenöre ernteten für ihre gesanglichen Darbietungen frenetischen Applaus und bedankten sich beim Wiener Publikum mit drei Zugaben.

José Carreras The Grand Prix
Mit Zugaben bedankten sich die vier Tenöre beim Wiener Publikum. Am Flügel: Lorenzo Bavaj. Foto: Brigitte Görg.

José Carreras und Wien

Einziger Wermutstropfen: Maestro José Carreras hat an diesem Abend lediglich präsentiert, aber nicht gesungen. Er hat sich in seiner vornehmen und bescheidenen Art bewusst zurückgehalten und dem sängerischen Nachwuchs die Bühne überlassen. Natürlich ist es auch verständlich, dass er sich im Alter nun allmählich von der Bühne zurückziehen möchte, aber dennoch werden er und seine Gesangskunst hier in Wien, vor allem an der Wiener Staatsoper, schmerzlich vermisst.

José Carreras The Grand Prix
In der Pause nimmt sich Maestro José Carreras Zeit für das Publikum. Foto: Sylvia Kreye
José Carreras The Grand Prix
KS José Carreras spricht mit den Zuhörern und begrüßt auch Autorin Sylvia Kreye. Foto: Brigitte Görg.

 

 

 

 

 

 

 

 

An dem Abend im Brahms-Saal nutzte ich während der Pause die Chance, Herrn KS José Carreras kurz zu begrüßen. Bei dieser Gelegenheit fragte ich ihn, ob er am Sonntag beim Jubiläumskonzert „150 Jahre Wiener Staatsoper“ singen würde. José Carreras musste meine Frage leider verneinen und sagte, dass er bereits am Samstag nach Barcelona zurückfahren würde. Er habe stattdessen ein Video mit Glückwünschen geschickt.

Das Video mit den persönlichen Grüßen von José Carreras wurde am Abend des Jubiläumskonzerts vor der Oper auf der Video-Wand gezeigt und ist auch auf der Facebook-Seite der Wiener Staatsoper veröffentlicht. Dies ist wenigstens ein kleiner Trost für alle Wiener Opernfreunde und Carreras-Fans. Hier geht’s zum Video mit Carreras’ Glückwünschen auf Facebook:

Berührende Jubiläumswünsche von José Carreras! #wso150 #jubilaeum #happybirthday @josecarrerastenor

Gepostet von Wiener Staatsoper am Donnerstag, 23. Mai 2019

Quellen

Programm José Carreras The Grand Prix, Musikverein, 24. Mai 2019
https://www.musikverein.at/konzert/eventid/41405

Nachlese: Duo Sogno d’Or im Wiener Theaterkeller

Nachlese: Duo Sogno d’Or im Wiener Theaterkeller, 3. und 24. April 2019

Eine musikalische Reise durch Europa – mit Sylvia Kreye (Gesang) und Edmund Hauswirth (Klavier)

Am 3. und 24. April 2019 traten wir, das Duo Sogno d’Or, im Wiener Theaterkeller auf und nahmen unsere Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch Europa.

Mit Freude und Dankbarkeit blicken wir auf unsere zwei Auftritte am 3. und 24. April im Wiener Theaterkeller zurück. Unsere beiden musikalischen Abende standen unter dem Motto „Eine musikalische Reise durch Europa“. Für unser buntes Crossover-Programm hatten wir schöne und beliebte Melodien aus Operette und Musical, Wiener Lieder, französische Chansons, italienische und spanische Kanzonen, Evergreens und Schlager ausgesucht.

Wiener Theaterkeller - Duo Sogno d'Or
Duo Sogno d’Or im Wiener Theaterkeller: Die musikalische Reise durch Europa führte zunächst von Ungarn nach Italien.

Die beiden Auftritte im Wiener Theaterkeller waren für uns eine sehr schöne Erfahrung und haben uns viel Spaß gemacht. Über die tolle Stimmung und das nette Publikum haben wir uns sehr gefreut.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen bedanken, die an diesem Projekt beteiligt waren: bei dem Ehepaar Helene Schmidt-Levar und Dr. Hans-Otto Schmidt für die wunderbare Organisation und das Catering, bei Peter Seif für seine hervorragende Beleuchtungstechnik – und letztlich bei Frau Anna für ihre ausgezeichneten Kochkünste. (Gemüsesuppe, Spaghetti und Sandwiches waren phantastisch – ebenso der Wein!) Es war ein Genuss!

Wiener Theaterkeller - Duo Sogno d'Or
Duo Sogno d’Or im Wiener Theaterkeller: Auf der musikalischen Reise durch Europa durfte natürlich auch Frankreich nicht fehlen.

Ganz herzlichen Dank auch an die fleißigen Fotografen, denen es gelungen ist, die schönsten Momente unserer beiden Auftritte auf ihren Kameras festzuhalten.

Wir werden gern wiederkommen und (vielleicht schon im Herbst) erneut im Wiener Theaterkeller auftreten. Die nächsten musikalischen Aktivitäten sind bereits in Planung. Über unsere kommenden Projekte werden wir Sie an dieser Stelle rechtzeitig informieren.

Wiener Theaterkeller - Duo Sogno d'Or
Über die Niederlande und Spanien ging’s zurück nach Österreich – mit dem Schwipslied von Johann Strauss: „Fast könnt das ein Schwipserl sein, doch es ist kein Schwips……….. o nein!“

Programmablauf, Texte und Übersetzungen

Auf Anfrage einiger Zuhörer teilen wir hier gern noch einmal den Programmablauf unserer musikalischen Reise durch Europa:

Duo Sogno d’Or_WTK_Programm

Die musikalischen Beiträge aus den verschiedenen Ländern Europas wurden in sechs Sprachen vorgetragen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch. Zu jedem dieser Lieder habe ich (Sylvia) eine deutsche Übersetzung angefertigt. Hier geht’s zu den Originaltexten mit den jeweiligen deutschen Übersetzungen:

WTK_Fremdsprachl.Texte & Übersetzungen

Weitere Informationen zu unseren Auftritten und zum Wiener Theaterkeller finden Sie auf Lingua & Musica sowie auf Ciarivari:

http://linguamusica.eu/duo-sogno-dor-eine-musikalische-reise-durch-europa/

https://www.ciarivari.at/

 

 

Neapolitano Nima I. – Der weiße Diamant

Neapolitano Nima I. – Der weiße Diamant

Zum 40. Geburtstag des Jahrhundert-Hengstes Neapolitano Nima I. wurde gestern in Piber eine neue Buchpublikation vorgestellt: Neapolitano Nima I. – Der weiße Diamant. Der Buchautor ist Rudolf Kuzmicki.

Aus dem Pressebüro der Spanischen Hofreitschule erreichte mich heute diese interessante Presseinformation zum 40. Geburtstag von Neapolitano Nima I.

Piber, 10. April 2019
Presseinfo Buch

Neapolitano Nima I. – Der weiße Diamant

Neapolitano Nima I. - Der weiße Diamant
Buchautor Rudi Kuzmicki mit Neapolitano Nima I – © Sabrina Mallik

Methusalem und Jahrhundert-Hengst

Neapolitano Nima I. wurde am 11. April 1979 um 02.40 Uhr geboren und ist mit nunmehr 40 Jahren der älteste bei der LIF (Lipizzan International Federation) registrierte Lipizzanerhengst. In Menschenjahre umgerechnet sind das weit über 120 Lebensjahre.

Zu seinem 40. Geburtstag brachte Rudolf Kuzmicki das Buch „Neapolitano Nima I. – Der weiße Diamant“ als Würdigung dieses Methusalem und Jahrhundert-Hengstes heraus.

Mit diesem Buch über den legendären Neapolitano Nima I., soll dieses außergewöhnliche Pferd, der älteste bei der LIF (Lipizzan International Fedeation) registrierte Lipizzanerhengst der Welt, eine ihm zustehende Würdigung erfahren. Für den Autor ist Neapolitano Nima I. der Inbegriff des genetischen Codes der Lipizzaner. Robustheit, Ausdauer, Langlebigkeit, Intelligenz, Können und Adel prägt die Lipizzaner aus Piber, und in Neapoliano Nima I. haben sie ein weltweit bekanntes Aushängeschild gefunden.

Bis ins Alter von 26 Jahren begeisterte er Menschen auf der ganzen Welt mit seinen Auftritten und ganz besonders mit seinen außergewöhnlichen, einzigartigen Levaden. Das war seine Spezialität – er ist ein Großmeister der Levade. Seit nunmehr 14 Jahren verbringt er nun schon seinen verdienten Lebensabend wieder in seiner alten Heimat in Piber.

In diesem Buch wird anhand von Erzählungen und Zeitzeugen die Einzigartigkeit seines Könnens und auch seines Charakters dargestellt und unter welchen Bedingungen Lipizzanerhengste aufgezogen und ausgebildet werden.

Der Buchautor Rudolf Kuzmicki: Das Ausnahmepferd Neapolitano Nima I verkörpert das Ideal unserer Lipizzanerzucht. Langlebig, hart, ausdauernd, leistungsbereit, stark im Charakter und ausdrucksvoll in der Darbietung seiner Künste unter dem Reiter in der Spanischen Hofreitschule.

Ein großes Kapitel gehört jenem Menschen, der diesen Diamanten ausgebildet und geformt hat: Bereiter Andreas Harrer, der leider allzu früh im Alter von 44 Jahren im Jahr 2000 verstorben ist. Dem Gedenken an ihn ist auch dieses Buch gewidmet.

Bereiter Rudolf Rostek, der Nima 12 Jahre lang geritten hat, schildert authentisch an Hand von Episoden und Erzählungen, wie schwierig, starrköpfig und genial zugleich Nima war und ist.

Gestütsmeister Erwin Movia gibt einen Eindruck über die einzigartigen Aufzuchtbedingungen der jungen Lipizzaner und die tolle Arbeit der Mitarbeiter in Piber.

Bereiter Helmut Oberhauser verrät einige der über 450 Jahre alten Geheimnisse der Spanischen Hofreitschule und lässt am einzigartigen Ausbildungsweg eines Lipizzanerhengstes teilhaben.

Bereiter Florian Zimmermann erzählt, welche Charakterzüge Neapolitano Madera, der Sohn des legendären Nima, vom Vater vererbt hat, und dass es einige hoffnungsvolle Nachkommen in den Ställen der Spanischen Hofreitschule gibt.

Aus seinen 30jährigen Erfahrungen als Oberstallmeister weiß Johannes Hamminger unglaubliche Geschichten, u.a., dass sich der Vater Nimas, Sohn Nima selber und dann dessen Sohn Madera in bestimmten Situationen völlig gleich verhalten haben und die Pfleger zur Verzweiflung gebracht haben bzw. noch bringen

Ein Tag mit Nima und dem stv. Gestütsmeister Herbert Friessnegg bei einer Herbstparade schildert beeindruckend, wie sehr Nima I. noch immer den Auftritt und den Applaus liebt und wie er dabei aufblüht.

LH Hermann Schützenhöfer, Lipizzaner Neapolitano Nima l und Sonja Klima, Geschäftsführerin Spanische Hofreitschule – Foto: © Robert Cescutti

Geschäftsführerin Sonja Klima: „Dieses wunderbare Buch von Rudi Kuzmicki brachte mich auf die Idee, eine Seniorenresidenz für unsere Pensionshengste hier in Piber zu errichten. Die Hengste, die hier aufgewachsen sind, kehren somit zu ihrer Geburtsstätte und ihren Wurzeln zurück und sie können in der schönsten Umgebung, die wir Ihnen anbieten können, noch wunderbare Jahre genießen“.

Geschäftsführer Erwin Klissenbauer weiter: „Wir sind stolz darauf und dankbar, dass mit Neapolitano Nima der älteste Lipizzanerhengst der Welt aus unserer Zucht kommt und freuen uns, dass er durch dieses Buch zu Ehren seines 40. Geburtstag eine ihm zustehende Würdigung erfährt“.

Erwin Klissenbauer (Geschäftsführer Spanische Hofreitschule), LH Hermann Schützenhöfer, Neapolitano Nima I, Sonja Klima (Geschäftsführerin Spanische Hofreitschule), Buchautor Rudi Kuzmicki, Gestütsmeister Erwin Movia – Foto: © Robert Cescutti

Erhältlich ist das Buch exklusiv

  • in den Shops in Piber und der Spanischen Hofreitschule sowie
  • im Online-Shop shop.srs.at

Fotos

Foto: honorarfrei für redaktionelle Berichterstattung, © Robert Cescutti © Sabrina Mallik

Beitragsbild: Neapolitano Nima I
© Sabrina Mallik

Bild 1 – Bildtext:
Buchautor Rudi Kuzmicki
Neapolitano Nima I
© Sabrina Mallik

Bild 2 – Bildtext: LH Hermann Schützenhöfer
Lipizzaner Neapolitano Nima l
Sonja Klima, Geschäftsführerin Spanische Hofreitschule
Copyright: Foto: © Robert Cescutti

Bild 3 – Bildtext:
Erwin Klissenbauer, Geschäftsführer Spanische Hofreitschule
LH Hermann Schützenhöfer
Neapolitano Nima I
Buchautor: Rudi Kuzmicki
Gestütsmeister Erwin Movia
© Robert Cescutti

Vielen Dank an die Spanische Hofreitschule für das honorarfreie Zurverfügungstellen der schönen Fotos im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung.

Weitere Informationen für Medienvertreter:

Sascha Koszednar, Leitung Marketing Lipizzanergestüt Piber, +43 664 253 80 38, sascha.koszednar@piber.com