Signierstunde mit Hein Simons
Signierstunde mit Hein Simons in der Buchhandlung Thalia, im 6. Wiener Bezirk. – Foto: Sylvia Kreye

Signierstunde mit Hein Simons

Signierstunde mit Hein Simons 

Eine Signierstunde mit Hein Simons alias „Heintje“ fand am 4. April in der Buchhandlung Thalia im 6. Wiener Bezirk statt. Anlass war die Vorstellung des Buches „Ich war Heintje“ des niederländischen Autors Jan Adriaan Zwarteveen (deutsche Übersetzung von Willy und Silvia Bemer), erschienen im Giger Verlag.

Bereits gegen 15 Uhr standen einige Menschen Schlange vor der Buchhandlung Thalia. Für 17 Uhr war eine Signierstunde mit Hein Simons – besser bekannt als „Heintje“ angesetzt – und das ließen sich die zahlreich erschienenen Fans natürlich nicht nehmen! Anlass war die Vorstellung der kürzlich erschienenen Buchpublikation „Ich war Heintje“ von Jan Adriaan Zwarteveen in Österreich. Geduldig schrieb der Sänger Autogramme, nahm sich Zeit für seine Fans und stellte sich den Fragen der Journalisten.

50 Jahre ist es nun her, dass Heintje, der kleine Bub aus Holland, mit seiner glockenhellen Stimme und seinem Lied „Mama“ die Herzen der Mütter und Großmütter eroberte! Das Buch über den Werdegang des ehemaligen Kinderstars Heintje, das im November 2017 im Giger Verlag (Schweiz) erschienen und in Deutschland bereits auf dem Markt ist, wurde nun auch in Österreich vorgestellt.

Der Buchtitel „Ich war Heintje“ mag wohl manchen Leser auf den ersten Blick irritieren, jedoch wurde er ganz bewusst gewählt. Denn wie Hein Simons (mittlerweile 62) immer wieder betont, steht er nach wie vor zu seiner Vergangenheit als Kinderstar und bereut es auch nicht, bereits als Kind eine so immens erfolgreiche Karriere gehabt zu haben. Nach eigener Aussage wurde er zu nichts gezwungen und hat auch nie das Gefühl gehabt, durch seinen frühen Erfolg seine Kindheit versäumt zu haben. Nachdem er den Film „Der große Caruso“ mit Mario Lanza (von 1951) gesehen hatte, wusste er schon als Kind, dass er Sänger werden wollte! Seine Ära als Kinderstar betrachtet er jedoch – in Abgrenzung zu seiner heutigen Karriere als erwachsener Sänger – als eine abgeschlossene Zeit.

Die glockenhelle Stimme des Kinderstars Heintje umfasste einst drei Oktaven. Heute singt Hein Simons in der Baritonlage und hat immer noch eine sehr schöne Stimme. Mit seinem dunklen, samtigen Timbre würde man ihn (im klassischen Sinne) wohl am ehesten als „lyrischen Bariton“ bezeichnen. Mit seiner sonoren, tragfähigen Baritonstimme wäre er vermutlich auch ohne Mikrophon imstande, einen größeren Raum auszufüllen, selbst wenn die gesamte Technik ausfallen würde – und das, obwohl er nie ein klassisches Gesangsstudium absolviert hat!

Erst mit sechzehneinhalb Jahren kam Heintje in den Stimmbruch, über den damals so viel spekuliert wurde und der sich – allen Unkenrufen zum Trotz – zunächst nicht einstellen wollte! Einen richtigen ‚Stimmbruch’ im herkömmlichen Sinne hat der Sänger nie gehabt. Vielmehr veränderte sich seine Stimme ganz allmählich. Obwohl seine Stimme nach seinem Comeback im Jahre 1973 noch nachgedunkelt ist, lässt sein weicher Bariton in der höheren Lage bisweilen immer noch eine gewisse tenorale Farbe erkennen. Die Stimme des erwachsenen Hein Simons umfasst (nach den Höreindrücken der letzten Jahre) schätzungsweise zweieinhalb Oktaven, und sein schöner Bariton braucht sich auch nicht hinter der Stimme des ehemaligen Kinderstars zu verstecken!

Das Duett-Album „Heintje und Ich“, das anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums im Dezember 2017 bei Telamo erschienen ist, steht bereits kurz vor Gold! Die Edition Gold des Jubiläumsalbums (als Kombi-Paket mit CD und DVD) erscheint am 27. April und kann bereits jetzt vorbestellt werden:

https://www.shop24direct.at/produkt/heintje-und-ich-gold-edition-431190

Das Buch „Ich war Heintje“, erschienen im Giger Verlag (Schweiz), ist interessant und lesenswert. Der Leser erfährt darin auch viele Geschichten, die sich hinter den Kulissen damals abgespielt haben. Das Buch ist im Handel sowie unter folgendem Link zu beziehen:

https://www.shop24direct.at/produkt/ich-war-heintje-2020380

Interview mit Hein Simons

Vor Beginn der Veranstaltung ergab sich sogar noch die Gelegenheit, ein Interview mit dem Sänger zu führen. Lingua & Musica (L & M) sprach mit Hein Simons über seinen Wien-Besuch, sein neues Buch, sein Jubiläumsalbum sowie über seine Familie und seinen Pferdehof in Belgien.

L & M: Guten Tag, Hein Simons! Ich freue mich, dass Sie nach Wien gekommen sind. Ich bin vom Online-Magazin Lingua & Musica. Vielleicht haben Sie das schon gesehen.

Hein Simons: Ja, das kenne ich.

L & M: Ich freue mich, dass Sie hier in Wien sind, und möchte gern wissen, ob wir auch bald mal die Gelegenheit haben werden, Sie in Deutschland oder Österreich live zu hören.

Hein Simons: In Deutschland bin ich ja öfter unterwegs, in Österreich liegt noch nichts vor. In Deutschland habe ich jetzt Ende Dezember wieder diese Tournee. Aber die geht hauptsächlich durch Ostdeutschland. Nur zwei oder drei (west)deutsche Städte sind dabei.

L & M: Sehr schön! Aber nicht in Bayern oder Österreich – oder in Westfalen?

Hein Simons: Nein, leider nicht.

L & M: Schade! – Gibt es denn schon irgendwelche Pläne für eine neue CD? Ihre aktuelle CD, das Duett-Album „Heintje und Ich“, ist ja wirklich super! Ist eventuell schon etwas Neues geplant, vielleicht eine Weihnachts-CD oder so etwas? Sie haben mal in einem Interview gesagt, dass Sie so begeistert sind von Ihrer ersten Weihnachts-LP, weil das Arrangement mit den Streichern so schön gemacht ist. Eine neue Weihnachts-CD, in klassischer Orchesterbesetzung mit Streichern und Bläsern, wäre doch auch mal wieder sehr schön!

Hein Simons: Ja, es wäre schön. Es könnte sein, dass man da etwas macht. Aber ich kann noch nichts dazu sagen – es ist alles noch sehr vage.

L & M: Ihre neue CD „Heintje und Ich“ steht ja jetzt bereits kurz vor Gold.

Hein Simons: Ja.

L & M: Das freut mich sehr. Ich nehme an, dass Sie dann auch eine Goldene Schallplatte bekommen werden.

Hein Simons: Hoffen wir doch! Also wenn sie definitiv gold ist, dann werde ich wohl eine Goldene bekommen.

L & M: Ja, das denke ich auch! Das ist doch sicher ein tolles Gefühl, nach so vielen Jahren.

Hein Simons: Ja, schön! Nicht schlecht! So kommt noch eine dazu. (Lacht.)

L & M: In dem Buch „Ich war Heintje“ habe ich etwas Interessantes gesehen. Damals haben ja viele Ihr Comeback negativ geredet. Aber dieser Meinung kann ich mich gar nicht anschließen. Ich fand das Comeback damals wirklich gelungen! Und die LP „Ich denk an dich“ ist doch immerhin mit 280.000 Exemplaren gut verkauft worden.

Hein Simons: Ja.

L & M: Da hätten Sie doch eigentlich auch für „Ich denk an dich“ eine Goldene Schallplatte bekommen müssen!

Hein Simons: Nein, da habe ich nicht Gold bekommen. Damals war noch eine Million für eine Single erforderlich.

L & M: Ja, aber das war doch eine LP, das war ein Album!

Hein Simons: Ja, die spätere, die „Ich denk an dich“ – ja, genau, das war eine LP!

L & M: Und dafür ist nicht Gold gekommen. Das hätte aber eigentlich kommen müssen, denn im Buch habe ich gesehen, dass es damals für 250.000 verkaufte LPs Gold gab.

Hein Simons: Ja, 250.000. Eine Million für Singles und 250.000 für LPs.

L & M: Und bei „Ich denk an dich“ waren es sogar 280.000! Da sind Sie aber eigentlich um eine Goldene betrogen worden! – Aber jetzt ist es erst mal erfreulich, dass sich der wohlverdiente Erfolg endlich eingestellt hat! Wie ist das für Sie? Das ist doch sicher ein tolles Gefühl, nicht wahr?

Hein Simons: Ja, das ist schön! Ich meine, das hoffst du ja immer, wenn du etwas machst, dass es erfolgreich ist. Und bei uns ist der Erfolg, dass die Schallplatten gut gekauft werden – oder verkauft werden. Und, man muss sagen, was das Schöne daran ist: Auch ohne große Unterhaltungssendungen – was eigentlich schade ist, aber gut, damit muss man leben – haben wir so viel verkauft!

L & M: Stimmt, da ist ja an Unterhaltungssendungen bisher noch nicht viel gekommen.

Hein Simons: Nein, da ist nicht viel gekommen. Da kann man nur die Fans loben und sagen: Das ist toll!

L & M: Ja, das ist super! Ich sehe an Ihrem Beispiel: Beharrlichkeit und Geduld zahlen sich doch aus!

Hein Simons: Genau!

L & M: Ich freue mich auch, dass es Ihnen jetzt wieder richtig gut geht. Sie hatten ja in der Vergangenheit auch gesundheitliche und private Probleme.

Hein Simons: Ja, aber das ist vorbei!

L & M: Gott sei dank, ja! – Sie sind kürzlich zum dritten Mal Großvater geworden. Herzlichen Glückwunsch nachträglich! Ist da eventuell noch weiterer Nachwuchs in Sicht?

Hein Simons: Ich weiß es nicht, also da müssen Sie meine Kinder fragen! Da habe ich keine Ahnung, das ist deren Aufgabe. Vielleicht, es könnte sein, dass mein Sohn irgendwann noch einmal Nachwuchs bekommt.

L & M: Sind Ihre Kinder auch jetzt mit nach Wien gekommen?

Hein Simons: Nein, um Gottes Willen! Die haben ihre Berufe und sie müssen was tun.

L & M: Ja, natürlich. – Und Ihre Enkelkinder sind ja jetzt auch schon drei und zwei Jahre alt, nicht wahr?

Hein Simons: Ja, die Größere ist drei, der Kleine ist zwei.

L & M: Und dann ist da ja noch der Neugeborene.

Hein Simons: Und der Neugeborene, ja.

L & M: Sind Ihre Enkelkinder auch schon mit dem „Sänger- oder Pferdevirus“ angesteckt worden?

Hein Simons: Ja, Pferde haben sie beide gerne. Die kommen ja immer, ich sehe sie jeden zweiten, dritten Tag. Den anderen seh’ ich jeden Tag, der wohnt ja mit mir auf dem Hof. Also, die werden quasi damit groß.

L & M: Das ist schön!

Hein Simons: Ob sie nachher richtig Spaß daran haben, das sieht man dann später. – Aber wie gesagt: Meine Kinder und auch meine Enkelkinder müssen gar nichts! Wenn sie Spaß daran haben, ist es okay – und wenn nicht, ja, dann ist es schade, aber es ist so.

L & M: Aber das ist ja auch ein „Virus“, der irgendwie ansteckend ist!

Hein Simons: Ich denke auch.

L & M: Ich selbst bin seit dem letzten Sommer auch wieder mit dem „Pferdevirus“ angesteckt worden. Ich habe viele Jahre pausiert und jetzt wieder mit dem Reiten angefangen. – Kann man bei Ihnen auf dem Hof eigentlich auch Reiterferien machen?

Hein Simons: Wir haben früher so etwas für Kinder gemacht, aber nicht für Erwachsene. Ich denke, dass wir dieses Jahr mal ein Wochenende machen – für die Kinder vor allen Dingen, die bei uns auf dem Hof selber reiten.

L & M: Aber als Erwachsener kann man dort nicht Reitstunden nehmen, oder?

Hein Simons: Nein. Das Problem ist, denke ich mal: Das ist ja ganz nett, wenn man das mal macht, aber wenn man das so ein bisschen besser machen oder lernen will, muss man das schon intensiv machen, wenigstens ein- bis zweimal wöchentlich.

L & M: Geben Sie nicht auch Reitunterricht? Ich habe mal im Fernsehen gesehen, wie Sie dem Florian Silbereisen eine Reitstunde gegeben haben!

Hein Simons: Früher habe ich das mal gemacht.

L & M: Und heute machen Sie es nicht mehr?

Hein Simons: Nein. Das machen die Mädels, die machen das lieber!

L & M: Ihre Schwiegertochter gibt ja auch Reitunterricht, wie ich auf Facebook gesehen habe.

Hein Simons: Ja.

L & M: Fahren Sie morgen wieder heim, oder haben Sie noch Termine?

Hein Simons: Nein, ich fahre morgen wieder heim.

L & M: Dann haben Sie hier in Wien an diesen zwei Tagen also nichts mehr vor?

Hein Simons: Nein – ach, da bleibt zu wenig Zeit. Heute bleibt zu wenig Zeit, und morgen fliege ich auch wieder mittags um ein, zwei Uhr weg. Ich habe noch ein kleines Interview im Hotel, und das war’s. Aber das ist sehr oft so, dass man drei, vier Tage – und das ist schon lang – in der Stadt ist, und dann hat man zu wenig Zeit, um etwas zu sehen.

L & M: Das ist schade.

Hein Simons: Meistens, wenn du Fototermine hast, dann fragen sie: Hör mal, können wir mal beim Schloss oder da oder dort etwas machen, aber ansonsten siehst du wenig. Und ich muss auch ganz ehrlich sagen: Wenn du so den ganzen Tag unterwegs bist, hast du abends auch nicht mehr viel Lust, dann noch irgendetwas Großes zu unternehmen. Denn am nächsten Tag geht’s dann wieder weiter, oder es gibt ein neues Interview.

L & M: Haben Sie heute noch mehr Interviewtermine?

Hein Simons: Nein, heute haben wir, glaube ich, nichts mehr – hoffe ich! Die „Seitenblicke“ kommen heute noch, aber da fahr ich nirgendwo mehr mit hin.

L & M: Aber bei Barbara Stöckl war doch ursprünglich etwas geplant.

Hein Simons: Das haben wir schon aufgezeichnet.

L & M: Und wann kommt die Sendung? Für die morgige Sendung sind Sie noch nicht eingeplant.

Hein Simons: Keine Ahnung.

Anmerkung der Redaktion: Mittlerweile steht der Sendetermin fest. Die Sendung „Stöckl“ – Barbara Stöckl im Gespräch, unter anderem mit Hein Simons, wird am 12.04. um 23:05 Uhr im ORF2 ausgestrahlt. Wiederholung: 13.04.2018, 03.00 Uhr.

L & M: Wäre ein Besuch der spanischen Hofreitschule nicht auch interessant für Sie?

Hein Simons: Das kenn’ ich, das habe ich alles schon gesehen. Ich habe sogar ein Porzellanpferd von dem Oberst Sowieso geschenkt bekommen.

L & M: Von dem Oberst Sowieso…  – Welcher Oberbereiter war das noch?

Hein Simons: Ich weiß nicht, lang ist’s her. Es ist ein Pferd aus weißem Porzellan.

L & M: Wie viele Pferde haben Sie zu Hause?

Hein Simons: Ich habe zu Hause nicht nur meine Pferde stehen, sondern auch Fremdpferde. Wir haben über 60 Pferde bei uns zu Hause.

L & M: Dann kann man bei Ihnen also auch Pferde unterstellen?

Hein Simons: Ja.

L & M: Schön. Das ist also ein Einstellbetrieb. Hatten Sie in Belgien auch diese Probleme mit der Umsatzsteuer? Seit dem 01.01.2014 verlangen die Steuerbehörden 20% Umsatzsteuer für das Einstellen von Pferden. Vor einigen Jahren haben wir mal eine Petition gegen diese Umsatzsteuer für Einstellbetriebe unterschrieben, weil das für Pferdefreunde, die ihre Pferde unterstellen wollen, einfach zu teuer wird.

Hein Simons: Also, ich denke, dass das in jedem Land verschieden ist. Belgien hat andere Steuergesetze als Österreich oder Deutschland. – Aber alles wird leider teurer, der Euro hat es auch nicht billiger gemacht!

L & M: Stimmt!

Hein Simons: Das ist ein Problem. – Wollen wir? (Hein Simons macht sich auf zur Signierstunde.)

L & M: Ja, ich denke, das wäre erst einmal das Wichtigste. Vielen Dank für das Gespräch!

Hein Simons: Gerne!

L & M: Vielen Dank und alles Gute für Sie!

Hein Simons: Danke!

Das Gespräch mit Hein Simons führte Sylvia Kreye am 4. April 2018, vor der Signierstunde in der Buchhandlung Thalia im 6. Wiener Bezirk.

Signierstunde mit Hein Simons: persönliche Widmung
Signierstunde mit Hein Simons: Auch für Autorin Sylvia gab es eine persönliche Widmung!

Die neuesten Publikationen von Hein Simons

Das Buch „Ich war Heintje“ ist im Handel sowie unter folgendem Link zu beziehen:

https://www.shop24direct.at/produkt/ich-war-heintje-2020380

Die Edition Gold des Jubiläumsalbums „Heintje und Ich“ ist am 27. April 2018 erschienen und kann unter dem folgenden Link vorbestellt werden:

https://www.shop24direct.at/produkt/heintje-und-ich-gold-edition-431190

Über das 50-jährige Bühnenjubiläum von Hein(tje) Simons wurde auf Lingua & Musica bereits im Dezember 2017 ausführlich berichtet. Hier geht es zu den Beiträgen:

http://linguamusica.eu/21-dezember-2017-das-50-jaehrige-buehnenjubilaeum-von-heintje-simons/

http://linguamusica.eu/hein-simons-50-jaehriges-jubilaeum-teil-1/

http://linguamusica.eu/hein-simons-50-jaehriges-jubilaeum-teil-2/

Nachtrag zu den Publikationen

Am 17. August 2018 ist bei Shop24Direct auch eine Sammlung von 3 DVDs – ebenfalls unter dem Titel „Heintje und Ich“ – erschienen. Die erste DVD ist identisch mit der bereits im Dezember 2017 erschienenen DVD: Sie zeigt nochmals das Interview mit Hein Simons und Michael Niekammer sowie die Musikvideos zu den beliebtesten Hits, gesungen von Heintje & Hein Simons. Auf der zweiten DVD gibt’s ein Wiedersehen mit den Liedern und Szenen aus den alten, beliebten Filmen mit Heintje – und als Bonus-Track ein Interview mit Hein Simons und Michael Niekammer, das im April 2018 live auf Facebook veröffentlicht wurde. Das große Wunschkonzert mit Heintje / Hein Simons ist auf der dritten DVD erschienen. Hier ist der Link zur DVD-Sammlung:

https://www.shop24direct.at/produkt/heintje-ich-440150

Sylvia Kreye, Wien

Veröffentlicht von

Sylvia Kreye

Diplomierte Sängerin und staatlich geprüfte Musiklehrerin, Kulturjournalistin und Textredakteurin, Übersetzerin und Fremdsprachenkorrespondentin

4 Gedanken zu „Signierstunde mit Hein Simons“

  1. Ein schöner Artikel. Schade, dass es alles so weit weg ist. Wäre gerne dabei gewesen. Ich bin ja Hein(tje)-Fan der ersten Stunde seit 1968. Bin es auch bis heute und habe sehr viele Platten und CD´s, natürlich auch die Dokus sowie Filme, die ich immer wieder gerne angucke. Ich wünsche ihm alles Gute und noch viele schöne CD´s. Bin natürlich auch Mitglied im Fanclub.

    1. Vielen Dank, lieber Petro Lange, für den netten Kommentar! Es freut mich immer, wenn meine Artikel Gefallen finden. Es gibt auf meiner Website noch einige Beiträge zum 50-jährigen Bühnenjubiläum von Hein(tje) Simons. Klicken Sie einfach mal hinein!

      Liebe Grüße aus Wien von Sylvia
      (ebenfalls Heintje-/Hein Simons-Fan der ersten Stunde)

  2. Hallo! Ich wollte mal fragen ob Hein Simons mal den Weg in den Norddeutschen Raum findet? Da ich so lange ich denken kann ein sehr großer Fan bin. Habe seit frühester Kindheit ein Buch über ihn und das dürfte mein Sohn nie ohne mich anschauen. Ich hatte immer Angst das er darin malt oder er Blätter raus reißt. Ich würde mich so sehr freuen ihn einmal persönlich zu erleben. Ich hoffe auf Antwort und bis dahin sende ich liebe Grüße Petra aus Cuxhaven

    1. Vielen Dank, liebe Petra, für Ihren Kommentar. Ihre Frage, ob Hein Simons mal den Weg in den norddeutschen Raum findet, kann ich als Autorin dieses Artikels leider auch nicht beantworten. Wie er selbst im Interview berichtete, hat er im Dezember wieder diese Weihnachtstournee („Weihnachten mit unseren Stars“). Diese Tournee geht aber hauptsächlich durch Ostdeutschland. Wie ich gesehen habe, ist aber auch die Stadt Eschwege dabei (am 21. Dezember). Tickets kann man bereits jetzt online bei Thomann Künstlermanagement bestellen: https://www.thomann-music.de/alle-konzerte/weihnachten-mit-unseren-stars-2018. Im Impressum (ganz unten auf der Seite von Thomann) finden Sie auch eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer. Es tut mir Leid, dass ich als Autorin auch keine weiteren Informationen über die zukünftigen Termine von Hein Simons habe, aber vielleicht konnte ich Ihnen ja wenigstens ein bisschen weiterhelfen.
      Viele Grüße aus Wien nach Cuxhaven von Sylvia Kreye

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.