Meine Story – Das Jahr 2018 und die 8er Jahre, Teil 1

Meine Story – Das Jahr 2018 und die 8er-Jahre, Teil 1: 1968 und 1978

 

Das Jahr 2018 geht langsam zu Ende. Oft werde ich nach meiner Story, nach meinem Werdegang gefragt, wie ich eigentlich zur Musik und zum Gesang gekommen bin. So möchte ich heute mal ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und zurückblicken, wie alles begann. Wie ich meine Liebe zur Musik und zum Gesang entdeckte – und was ein Malwettbewerb im Jahre 1968, Hein(tje) Simons und Josep (José) Carreras damit zu tun haben. Gerade die 8er Jahre spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Dezember 1968 – vor 50 Jahren: Wie alles begann… – mit einem Malwettbewerb und Heintje

Wir schreiben heuer das Jahr 2018, und wenn ich 50 Jahre zurückblicke, werden Erinnerungen an das das Jahr 1968 wach. Es war die Zeit der Studentenunruhen, der Beatles und der Rolling Stones. Aber schon damals tickte ich irgendwie anders als die meisten meiner Altersgenossen. Mit dieser Beat- und Rockmusik konnte ich mich einfach nicht so recht anfreunden – wenngleich ich einige Titel der Beatles, wie zum Beispiel „Yesterday“, heute durchaus gern höre.

Dass ich damals meine Liebe zur Musik und zum Gesang entdeckte, das hat tatsächlich auch mit Heintje zu tun! Schon damals mit meinen 8 Lenzen mochte ich Gesang und schöne Stimmen! So ist es kein Wunder, dass ich vor 50 Jahren (es muss im Frühjahr 1968 gewesen sein) erstmals auf die schöne Stimme eines holländischen Jungen namens Heintje aufmerksam wurde. Das verdankte ich zunächst meiner größeren Schwester Gabriele. Sie hatte mich mit ihrer Bewunderung für Heintje sofort angesteckt! (Aber ich bin dabei geblieben, während meine Schwester sich später abgewandt hat.) Im Frühjahr 1968 wurden gleich zwei Singles von Heintje angeschafft: Mama / Zwei kleine Sterne und Du sollst nicht weinen / Ich bau dir ein Schloss. Es dauerte nicht lange, und ich wurde zu einem enthusiastischen Heintje-Fan. Ihn bewunderte ich, für ihn schwärmte ich. Nie zuvor hatte mich eine Stimme so sehr berührt.

Noch im selben Jahr – es war im Dezember 1968 – wurde an den Grundschulen meiner Heimatstadt Bad Oeynhausen und des Kreises Minden ein Malwettbewerb zum Thema Verkehrssicherheit ausgeschrieben, an dem auch ich teilnahm. Kurz vor Weihnachten fragte mich meine Lehrerin, was ich mir denn zu Weihnachten wünsche. Da musste ich nicht lange überlegen und antwortete ganz spontan: „Zu Weihnachten wünsche ich mir eine Platte von Heintje.“ Eines Tages kam der Direktor unserer Schule in unsere Klasse und fragte meine Lehrerin, ob es in dieser Klasse ein Mädchen namens Sylvia ‚Krege’ gäbe. (Das y in meinem Nachnamen hatte offensichtlich jemand falsch geschrieben, oder es war schlecht lesbar.) Meine Lehrerin deutete auf mich und stellte mich dem Schulleiter vor. Zu meiner großen Überraschung verkündete unser Direktor, dass ich den 1. Preis im Malwettbewerb des Kreises Minden zum Thema Verkehrssicherheit gewonnen hatte. Die Preisverleihung sollte wenige Tage später in der Tonhalle Minden stattfinden. Das war im Dezember 1968 (wenn ich mich recht erinnere, an einem Nachmittag zwischen dem 3. und 4. Advent). Unsere ganze Klasse fuhr damals mit dem Bus von Bad Oeynhausen nach Minden, wo wir alle zu Kaffee und Kuchen eingeladen waren. Dann kam der große Moment der Preisverleihung. Und das Schönste daran war: Als 1. Preis für meine Leistung im Malwettbewerb wurde mir eine Platte von Heintje überreicht! Es war seine erste Langspielplatte in deutscher Sprache, die damals zu einem Verkaufsrenner wurde. (Jetzt wurde mir auch klar, warum mich meine Lehrerin gefragt hatte, was ich mir zu Weihnachten wünschte.)

Das Jahr 2018 & 1968 (vor 50 Jahren)
Als 1. Preis im Malwettbewerb gab’s eine Heintje-Platte: Es war sein erstes deutschsprachiges Album (links im Bild). – Foto: aus dem Privatarchiv von Sylvia Kreye.

Neben Heintjes „Weltmeistertitel“, der deutschen Version des italienischen Liedes „Mamma“, waren auf der LP noch elf weitere schöne Titel zu hören, unter anderem auch das Lied „Mamatschi, schenk mir ein Pferdchen“, das zu einem meiner Favoriten wurde. Es handelte sich dabei um jene LP, für die Heintje damals sein erstes Pony geschenkt bekam. Er nannte das Pony „Addy“ (nach seinem damaligen Manager Addy Kleijngeld). Mit meinen 8 Lenzen war ich fasziniert von Heintje, seiner tollen Stimme und seiner Persönlichkeit – zumal ich wie er schon immer eine große Pferdefreundin war. So hat das deutsche Debüt-Album des Kinderstars nicht nur Heintje, sondern auch mir Glück gebracht: ihm sein erstes Pony – und mir seine erste LP als 1. Preis im Malwettbewerb!

Für mich als damals sehr schüchternes Mädchen war diese Preisverleihung in der Mindener Tonhalle ein ganz großer Moment, den ich nie vergessen werde! Voller Stolz und mit glänzenden Augen zeigte ich meinen Eltern die Heintje-Platte, die ich soeben gewonnen hatte! Das war etwas ganz Besonderes für mich! Ich sehe das alles noch vor mir, als wenn es erst gestern gewesen wäre.

Seit dieser Zeit bin ich ein Fan von Heintje & Hein Simons – und das ist bis heute geblieben. Auch wenn ich mittlerweile als Sängerin vorwiegend im klassisch-romantischen Bereich unterwegs bin, mag ich den schönen, weich timbrierten Bariton von Hein Simons ebenso wie die einst glockenhelle Stimme des jungen Heintje. (Wenn ich es auch manchmal bedauere, dass Hein Simons sich bisher an das klassisch-romantische Repertoire noch nicht so recht herangewagt hat. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen… Wer weiß?)

Musikalisch bin ich anfangs durch Heintje, später durch José Carreras, sehr stark inspiriert worden. Mit seinen damals 11 Lenzen hat Heintje auch nicht so gesungen wie normalerweise ein Kind singt. Vielmehr hat er schon als Knabe die großen Tenöre imitiert. – So hat es übrigens auch José Carreras gemacht, als er mit 11 Jahren auf der Bühne des Teatre del Liceu stand. Carreras’ Kinderstimme klang damals sogar ganz ähnlich wie Heintjes „Knabentenor“. Beide haben schon als Kinder mit einer Brillanz und einem Strahl gesungen, wie es sonst nur die großen Tenöre tun, von der Tonlage her jedoch waren beide eher Knabenalt.

Interessant ist auch die Tatsache, dass beide schon im Knabenalter durch den Film „Der große Caruso“ (mit Mario Lanza in der Hauptrolle) inspiriert wurden, Sänger zu werden!

Heintje hat damals auch keine Kinderlieder im eigentlichen Sinne gesungen. Es waren eher Volkslieder oder volkstümliche Lieder; viele von ihnen würde ich nicht einmal dem Genre „Schlager“ zuordnen. Wie wir bereits wissen, ist „Mama“ ein uraltes italienisches Lied (komponiert 1938), das erst später zum Schlager wurde. „Heidschi bumbeidschi“ ist ein Wiegenlied in bayerisch-österreichischer Mundart, das seit Beginn des 19. Jahrhunderts überliefert ist. „Letzte Rose“ ist ein irisches Volkslied, das Friedrich von Flotow im 19. Jahrhundert für seine Oper „Martha“ bearbeitet hat. – Auch nach den vielen Jahren, die ich mich nun schon mit klassischer Musik befasse, muss ich feststellen, dass alle diese Lieder für ein 11-jähriges Kind schon recht anspruchsvoll sind! Und Heintje, der kleine Bub aus Holland, sang das alles damals schon mit einem Strahl in der Stimme, wie ihn sonst nur italienische Tenöre haben!

Es war auch die Zeit der großen Fernsehshows, die damals noch ein ganz anderes Format hatten als heute. Neben Schlagern und Evergreens wurden auch Operettenmelodien und Opernarien vorgetragen. Es gab Tanzeinlagen des Fernsehballetts, und die großen Unterhaltungsorchester spielten damals noch live! In den großen Shows mit Peter Alexander, Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Frankenfeld, Vico Torriani, Rudi Carrell (und wie sie alle hießen) traten auch häufig Opern- und Operettensänger auf. Oftmals waren sie gerade auf dem Weg zu irgendwelchen Opernhäusern oder Festspielen, um so ganz „nebenbei“ noch ihre Arien in einer Fernsehshow einem größeren Publikum vorzustellen. Großartige Sänger/innen wie Anneliese Rothenberger, Anna Moffo, Rudolf Schock, Hermann Prey, Peter Minich (um nur einige zu nennen) und einige Jahre später auch José Carreras habe ich durch diese Fernsehshows kennengelernt. Auch das hat mich schon damals geprägt.

Wenige Jahre später entdeckte ich auch meine Liebe zur klassischen Musik und zur Oper. Und daran ist unter anderem Enrico Caruso, aber vor allem auch Josep Carreras – besser bekannt unter dem kastilischen Namen José Carreras – schuld!

Dezember 1978 – vor 40 Jahren: E-Musik & U-Musik – mit Wagner, Caruso und Hein Simons

Im Jahre 1978 war ich bereits „klassisch“ unterwegs und befasste mich intensiv mit der sogenannten „ernsten“ Musik, auch E-Musik genannt. Ich lernte Cello und bereitete mich langsam auf mein späteres Musikstudium vor. Um diese Zeit besuchte ich auch häufig klassische Konzerte und Opernvorstellungen. Da ich ziemlich spät mit dem Cellospielen begonnen hatte, musste ich auf meinem Instrument viele Stunden täglich üben.

In diesem Zusammenhang fällt mir gerade ein schöner Witz ein! Ein Tourist fragt einen Musiker auf der Straße in Berlin: „Wie komme ich zur Philharmonie?“ – Sagt der Musiker: „Üben, üben, üben!“

Während meiner gesamten Schulzeit im Immanuel-Kant-Gymnasium Bad Oeynhausen – und auch später, während meines Cello-Studiums am Wiesbadener Konservatorium – sang ich mit Begeisterung im Chor und spielte in verschiedenen Orchestern und Kammermusikensembles. Doch als Gesangssolistin aufzutreten, das traute ich mir damals noch nicht zu – auch deshalb, weil ich einfach zu schüchtern war. Ich traute mich auch nicht, zu einem Vorsingen zu gehen. Heute frage ich mich oft, warum ich den mutigen Schritt damals nicht gewagt und mich nicht gleich für den Gesang entschieden habe. Denn eigentlich habe ich schon immer innerlich gespürt, dass der Gesang mein eigentliches Hauptfach ist.

Dass ich gegen Ende der 70er / Anfang der 80er Jahre meine Liebe zum klassischen Gesang und zur Oper entdeckte, das verdanke ich unter anderem Enrico Caruso, vor allem aber Josep Carreras – seinerzeit besser bekannt unter dem kastilischen Namen José Carreras!

Meine Story - Das Jahr 2018 - 1978 (vor 40 Jahren)
Durch Caruso & Carreras entdeckte ich meine Liebe zum klassischen Gesang und zur Oper. – Foto: aus dem Privatarchiv von Sylvia Kreye.

Im Jahre 1978 kaufte ich mir eine Vinyl-Schallplatte mit dem legendären Caruso. Seine Interpretation der großen italienischen Opernarien machte bereits damals einen großen Eindruck auf mich. Er hatte dieses gewisse Etwas, diese „Träne des Gesangs“, die mich faszinierte. Von den großen Sopranstimmen gefiel mir am besten Mirella Freni. Ihr schöner lyrischer Sopran, ihre Technik des italienischen Belcanto und ihr rundes, niemals unruhiges Vibrato haben mich schon damals stark beeindruckt. Ihre Interpretation der berühmten Arie „Mi chiamano Mimì“ aus der Oper „La Bohème“ von Puccini berührte mich ganz besonders. Auch Montserrat Caballé habe ich immer bewundert. Sie verfügte über eine wunderschöne Sopranstimme und eine unvergleichliche Atemkontrolle, die es ihr ermöglichte, ellenlange Phrasen auf einem Atem zu singen.

Ein weiteres prägendes Erlebnis war im Sommer 1978 eine Fernsehübertragung der Oper „Lohengrin“ von Richard Wagner aus der Bayerischen Staatsoper München (damals noch mit Peter Hofmann als Lohengrin). Der romantische Stoff dieser Oper und die herrliche Musik Richard Wagners – ganz besonders das Vorspiel, Elsas Traum und die Gralserzählung – hatten es mir sofort angetan und mich tief berührt. Langsam entwickelte ich mich zu einer echten „Wagnerianerin“! Elsas Traum, die Arie „Einsam in trüben Tagen“, ist inzwischen auch Teil meines Repertoires.

Trotzdem war ich immer noch ein Fan von Heintje, der sich jetzt Hein Simons nannte. Neben der klassischen Musik hörte ich ab und zu auch ganz gern Unterhaltungsmusik, auch wenn mir der Schlager allmählich zu technisch wurde.

Nach meiner Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin trat ich im Oktober 1981 meine erste Stelle an: bei Breitkopf & Härtel – dem ältesten Musikverlag der Welt! Dafür stand erst einmal ein Umzug nach Wiesbaden an. Nun war für mich die Zeit gekommen, mein Elternhaus zu verlassen. Der Wechsel vom kleinen westfälischen Kurort Bad Oeynhausen in die hessische Landeshauptstadt – weit weg von zu Hause – das war anfangs natürlich eine riesige Umstellung. Aber schon bald wurde ich für diesen Schritt belohnt: Denn in Wiesbaden gab es ein Staatstheater, ein Opernhaus – und das sollte für mich in den folgenden Jahren von großer Bedeutung werden! In meiner Freizeit spielte ich Cello im Wiesbadener Orchesterverein und sang im Kirchenchor.

In den 80er Jahren besuchte ich häufig Opernvorstellungen am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Zu den herausragenden Erlebnissen gehörten eine Vorstellung von Wagners „Tannhäuser“ (1982) und ein Abonnement von Wagners „Ring der Nibelungen“ (1983). So durfte ich kurz hintereinander alle vier Opern von Wagners „Ring“ hintereinander erleben: Das Rheingold, Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung. Auch eine Vorstellung von Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ hat mich damals sehr beeindruckt.

Am Karfreitag des Jahres 1982 sah ich im Fernsehen eine Bayreuther Aufführung des Bühnenweihfestspiels „Parsifal“ von Richard Wagner. Sofort war ich ergriffen von der wunderbaren Musik Richard Wagners sowie von dem Stoff dieser Oper, der auf Wolfram von Eschenbachs mittelalterliche Dichtung „Parzival“ und die Philosophie Arthur Schopenhauers zurückgeht.

Als ich dann eines Tages (es muss so Ende der 70er Jahre oder Anfang der 80er Jahre gewesen sein) den Tenor Josep Carreras hörte, da war es endgültig um mich geschehen! Von nun an wurde ich zu einem enthusiastischen Carreras-Fan und echten Opern-Freak! Zu meinen Lieblingskomponisten gehörten – neben Richard Wagner – nun auch Giuseppe Verdi und Giacomo Puccini sowie die französischen Opernkomponisten Charles Gounod und Jules Massenet. Die Oper und die klassische Musik – oder besser gesagt: das klassisch-romantische Repertoire – berührten mich einfach tiefer als die sogenannte U-Musik.

Im Herbst 1983 nahm ich ein musikpädagogisches Studium am Wiesbadener Konservatorium auf. Es war das erste Mal, das ich eine sichere Stelle aufgab, um mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen: nämlich Musik zu studieren. Jedoch wählte ich zunächst Violoncello als Hauptfach, da ich in diesem Fach ja schon einige Jahre Unterricht und auch Orchestererfahrung hatte. Während der gesamten Studienzeit spielte ich in diversen Orchestern und sang im Chor des Wiesbadener Konservatoriums. Bis zum Frühjahr 1988 hieß es nun: Ran an die Buletten, üben und lernen! Schließlich musste ich mich intensiv auf mein Abschluss-Examen am Wiesbadener Konservatorium vorbereiten. Und so ganz „nebenbei“ galt es auch noch, eine Examensarbeit zu schreiben! Als Thema wählte ich – wie könnte es anders sein: „Die Idee des Gesamtkunstwerks am Beispiel von Richard Wagners ‚Parsifal’“. Das sollte sich später als die richtige Entscheidung herausstellen: Meine Examensarbeit im Fach Musikgeschichte wurde ein voller Erfolg, und ich erhielt sogar die Note 1+! Es war, wie mir mein Musikgeschichtsprofessor später mitteilte, die beste Arbeit des Jahrgangs.

Vom Heintje-Fan zum Opern-Freak, vom „Wagnerianer“ zum „Verdianer“ und „Carrerasianer“ – das mag wohl für Außenstehende ein wenig kurios klingen. Puristen mögen meinen Musikgeschmack womöglich als ein wenig „schrullig“, wenn nicht gar als dekadent empfinden! Aber dazu stehe ich bis heute. Das war (und ist) nun einmal meine Geschichte, wie ich zur Musik und zum Gesang gekommen bin. Und das war (ist) auch die Musik, mit der ich groß geworden bin und die mich immer berührt hat.

Man könnte meine Story mit einem kurzen Vers auf den Punkt bringen:

Durch Heintje wurde mein Interesse an Musik und Gesang geweckt –
durch Caruso und Carreras hab’ ich meine Liebe zur Oper entdeckt!
Aber es muss ja auch nicht immer nur E-Musik sein –
ein „Ausflug“ in die U-Musik ist auch mal ganz fein!

(c) Sylvia Kreye

Und morgen geht’s weiter mit dem zweiten Teil meiner Story.