Lingua & Musica wünscht FROHE WEIHNACHTEN

Lingua & Musica wünscht allen Besuchern dieser Website, allen Kundinnen & Kunden, allen Musik- und Opernfreunden sowie Sprachbegeisterten

FROHE WEIHNACHTEN! 

Ich hoffe, dass Ihnen der musikalische Adventskalender von Lingua & Musica gefallen und vielleicht auch ein wenig zum Singen und Musizieren angeregt hat. 

Nachdem im musikalischen Adventskalender vom 23. und 24. Dezember die beiden bekannten Weihnachtslieder O du fröhliche und Stille Nacht präsentiert wurden, kommt hier noch ein spezieller Weihnachtsgruß vom Wiener Stephansplatz. 

Am 23. Dezember zwischen 17 und 18 Uhr konnte man dort den weihnachtlichen Klängen eines Bläserensembles lauschen. Das Ensemble musizierte bei winterlichen Temperaturen am Dach des Wiener Stephansdoms und sorgte in der Hektik des letzten Werktages vor dem Fest für weihnachtliche Stimmung!  

Dabei entstand der folgende Videoclip:

Stille Nacht

Viel Freude beim Anhören der weihnachtlichen Bläserklänge!

Lingua & Musica wünscht Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage sowie ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017! 

Lingua & Musica freut sich, Sie auch im neuen Jahr als Kund/innen begrüßen zu dürfen. Ob Sie nun Musikunterricht oder einen Sprachkurs buchen möchten oder ob Sie gerade eine Übersetzung, einen Text oder einen Fachartikel benötigen, Lingua & Musica freut sich auf Ihre Anfrage und berät Sie gern in musikalischen und sprachlichen Fragen.

Weitere Informationen finden Sie unter den entsprechenden Links dieser Website: 

Musikunterricht – Musikalische Erwachsenenbildung

Sprachtraining – Sprachliche Erwachsenenbildung

Übersetzungen

Deutsche und fremdsprachliche Korrespondenz

Textredaktion und Lektorat

Kulturberichterstattung, Fachartikel

 

8. Dezember | Adventskalender

Der musikalische Adventskalender

8. Dezember

Mariä Empfängnis

Im heutigen musikalischen Adventskalender geht es um den Feiertag Mariä Empfängnis und um das Adventslied Maria durch ein Dornwald ging. Der 8. Dezember ist in Österreich – wie in den meisten katholischen Ländern – ein Feiertag. Aber was genau feiern wir eigentlich am 8. Dezember – außer dass wir uns über einen zusätzlichen freien Tag freuen?

Am 8. Dezember feiert die Katholische Kirche das Fest Mariä Empfängnis – genauer gesagt: das Fest der „unbefleckten Empfängnis“ Marias. Diese Bezeichnung hat immer wieder zu Missverständnissen geführt. Als ich heute mal wieder (wie jeden Sonntag) meinen geliebten Klassiksender Radio Stephansdom einschaltete und das Hochamt mit Kardinal Schönborn anhörte, habe ich etwas Wichtiges über diesen katholischen Feiertag erfahren, was mir (wie vielen anderen) vorher gar nicht so recht klar gewesen war:  

Die Eltern Marias, Joachim und Anna, haben ein lang ersehntes Kind empfangen. Sie werden ihm bei seiner Geburt den Namen Maria geben. Maria wurde also auf ganz normalem Wege gezeugt und empfangen. Marias Geburt wird erst am 8. September gefeiert.

Die Immaculata, die unbefleckte Empfängnis Marias, bedeutet nichts anderes, als dass Maria von Anfang an von der Erbsünde, welche in Adam und Eva ihren Ursprung hat, befreit war und von Gott berufen wurde, die Mutter Jesu zu werden. Der 8. Dezember ist daher auch das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“.

Mit dem Begriff Immaculata (unbefleckte Empfängnis Marias) ist also nicht die Jungfräulichkeit der Gottesmutter, sondern ihre besondere Berufung gemeint. Sie wurde von Gott auserwählt, die Mutter des Erlösers Jesus Christus zu werden. Der 8. Dezember ist jedoch nicht, wie so oft angenommen, das Fest der Empfängnis Jesu (denn dieses wird erst am 25. März gefeiert), sondern das Fest der Empfängnis Marias. Man gedenkt also am 8. Dezember jenes Tages, an dem Anna, die Großmutter Jesu, seine Mutter Maria empfangen hat.

Maria durch ein Dornwald ging

Das Adventslied „Maria durch ein Dornwald ging“ beschreibt eine andere Szene: Maria ist bereits eine junge Frau. Sie ist schwanger und trägt das Jesuskind unter ihrem Herzen. Maria ist unterwegs „in eine Stadt im Bergland von Juda“. Sie ist auf dem Weg zu ihrer Verwandten Elisabeth, einer für damalige Verhältnisse schon älteren Frau, die als unfruchtbar galt und im höheren Alter dann doch noch schwanger wurde. Diese Frau namens Elisabeth ist schwanger mit einem Kind, das später als Johannes der Täufer in die biblische Geschichte eingehen wird.

Der schwierige Weg ins Bergland wird im Lied zum „Dornwald“ stilisiert, der „in sieben Jahr’n kein Laub getragen“ hat. Der Dornwald, durch den Maria geht, steht symbolisch für den dornenreichen Weg des Menschen auf Erden, für eine sündige Welt voller „Dornen und Disteln“ (Genesis 3,18; Jesaja 5,6), die ohne wahres Leben („kein Laub“) ist.

In der zweiten Strophe wird bereits die Erneuerung der Menschheit und die Erlösung durch Jesus Christus angedeutet: „Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen, das trug Maria unter ihrem Herzen“. Maria ist (anders als in der Genesis beschrieben) „ohne Schmerzen“, was auf ihre Bedeutung als „Mutter der erlösten Menschheit“ hindeutet.

Die Erlösung der Menschheit durch Jesus Christus kommt ganz besonders in der dritten Strophe zum Ausdruck: Indem Maria das Kind Jesus durch den „Dornwald“ trägt, beginnt die Erneuerung der verlorenen Welt: „Da haben die Dornen Rosen getragen“. „Im dürren, düsteren, dornigen Wald beginnen Rosen zu blühen“, wie es Kardinal Schönborn in seinen Gedanken zum Evangelium vom 23.12.2012 formuliert. Die finstere Welt wird in lichte Freude verwandelt.

Melodie und Text 

Maria durch ein Dornwald ging, Noten
Maria durch ein Dornwald ging, Erstdruck (1850), Ausschnitt, Wikimedia Commons

 

Maria durch ein Dornwald ging, Kyrie eleison.
Maria durch ein Dornwald ging,
der hat in sieben Jahrn kein Laub getragen.
Jesus und Maria.
Was trug Maria unter ihrem Herzen? Kyrie eleison.
Ein kleines Kindlein ohne Schmerzen,
das trug Maria unter ihrem Herzen.
Jesus und Maria.
Da haben die Dornen Rosen getragen, Kyrie eleison.
Als das Kindlein durch den Wald getragen,
da haben die Dornen Rosen getragen.
Jesus und Maria.

Ursprung des Liedes

„Maria durch ein Dornwald ging“ ist ursprünglich ein Wallfahrtslied. Über die Herkunft des Liedes ist nur wenig bekannt. Die Quellenangaben sind sehr unterschiedlich. Der Ursprung des Liedes geht vermutlich auf das 16. Jahrhundert zurück, was sich jedoch nicht eindeutig belegen lässt. Im Andernacher Gesangbuch von 1608 findet sich unter dem Lied Jesum und seine Mutter zahrt der Vermerk: „nach der Melodie Maria ging durch diesen Wald“. Daher wird die Entstehung des Liedes gelegentlich auf das 16. Jahrhundert datiert. Im 19. Jahrhundert verbreitete sich das Lied zunächst mündlich, ausgehend vom katholischen Eichsfeld, im Bistum Paderborn. 1850 erschien das Lied in der Sammlung „Geistliche Volkslieder“ von August von Haxthausen und Dietrich Bocholtz-Asseburg.

Quellen

Mit Liedern Richtung Weihnachten, Katholische Kirche, Erzdiözese Wien, 01.12.2016

https://www.erzdioezese-wien.at/site/glaubenfeiern/imkirchenjahr/advent/article/53928.html

Maria durch ein Dornwald ging, Gedanken zum Evangelium, von Kardianal Christoph Schönborn, 23.12.2012

https://www.erzdioezese-wien.at/site/glaubenfeiern/christ/bibel/gedankenzumevangelium/article/37116.html

Bildquellen

Beitragsbild: Swakopmund, Maria durch ein Dornwald ging, Ansichtskarte, Wikimedia Commons, 25476-Swakopmund-1930-Maria durch ein Dornwald ging, Brück & Sohn Kunstverlag Meißen, erstellt: 1. Januar 1930

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:25476-Swakopmund-1930-Maria_durch_ein_Dornwald_ging-Brück_%26_Sohn_Kunstverlag.jpg?uselang=de

Notentext: Erstdruck des Liedes „Maria durch ein Dornwald ging“ (1850), siebenstrophige Fassung, erschienen in: August von Haxthausen, Geistliche Volkslieder mit ihren ursprünglichen Weisen, Paderborn 1850. Den Noten ist die letzte Strophe unterlegt.  Wikimedia Commons.

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maria_durch_ein_Dornwald_ging_(1850).jpg?uselang=de

 

6. Dezember | Adventskalender

Der musikalische Adventskalender

6. Dezember

 Zum Nikolaustag

Heute ist Nikolaustag! Daher wollen wir es nicht versäumen, dem braven Nikolaus ein paar Zeilen zu widmen. Im musikalischen Adventskalender von Lingua & Musica geht es heute um den Heiligen Nikolaus von Myra und ein bekanntes Nikolaus-Lied.

In den Niederlanden wird der heilige Nikolaus Sinterklaas genannt. Dort bringt er schon am 5. Dezember die Geschenke, in Belgien beschenkt er am 6. Dezember die Kinder.

In einigen orthodoxen Landeskirchen wird der 6. Dezember nach dem julianischen Kalender gefeiert, was dem 19. Dezember des gregorianischen Kalenders entspricht. Auch in Serbien wird der Nikoljdan am 19. Dezember gefeiert. Im frühen 8. Jahrhundert erreichte der Nikolauskult Italien und im 10. Jahrhundert auch den deutschsprachigen Raum. 

Doch wer ist eigentlich dieser heilige Nikolaus, der bei uns alljährlich am 6. Dezember die Kinder beschenkt?

6. Dezember - Nikolaus von Myra, russische Ikone
Nikolaus von Myra (russische Ikone von Alexa Petrow, 1294, Museum Nowgorod), Aleksa Petrov [Public domain], via Wikimedia Commons

Nikolaus von Myra

Nikolaus von Myra ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Der heilige Nikolaus ist Landespatron von Russland, Schutzpatron der Kinder und Schüler, der Mädchen und Frauen, der Reisenden und Seeleute.

Nikolaus von Myra (altgriech. Νικόλαος Μυριώτης, Nikolaos Myriotes), wurde zwischen 270 und 286 in Patara geboren und starb am 6. Dezember des Jahres 326, 345, 351 oder 365. (Die Quellenangaben bezüglich des Geburts- und Sterbejahres sind sehr unterschiedlich.) Er wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen region Lykien, damals Teil des römischen, später des byzantinischen Reiches, der heutigen Türkei. Sein griechischer Name Nikólaos (aus νίκη und λαός) bedeutet Sieg des Volkes und war bereits in vorchristlicher Zeit gebräuchlich.

Legenden und Bräuche

Zahlreiche Legenden ranken sich um diesen Heiligen. Unter anderem wird ihm nachgesagt, dass er die Mitgift für die drei Töchter eines verarmten Mannes gespendet und so verhindert habe, dass diese in die Prostitution geschickt wurden. Außerdem soll er einen Seesturm gestillt und sogar Tote zum Leben erweckt haben. Der Legende nach entsprang bei der Grablegung des heiligen Nikolaus am Kopfende des Sarkophags eine Quelle mit Salböl und am Fußende eine mit Wasser.

Der Gedenktag des heiligen Nikolaus ist mit vielen Volksbräuchen verbunden. Die bekannte Befragung der Kinder, ob sie denn auch brav gewesen seien, geht auf das Mittelalter zurück. Am Vorabend des Festes wählten Klosterschüler einen „Kinderbischof“, der bekleidet mit einer Mitra und einem Bischofsgewand,  die Klosterschule besuchte, die Kinder tadelte oder mit Süßigkeiten belohnte.

Das Befüllen der Schuhe in der Nacht zum 6. Dezember basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen, die nachts vom Heiligen Nikolaus mit Gold beschenkt wurden (Mitgiftspende).

Ursprünglich fand auch die Weihnachtsbescherung am Nikolaustag statt. In einigen Ländern ist dies heute noch so. Erst infolge der Ablehnung der Heiligenverehrung durch die Reformation wurde die Bescherung in vielen Ländern auf Weihnachten verlegt, und infolgedessen wurde der Nikolaus als Gabenbringer vom Christkind abgelöst.

Da die Melodie des folgenden Liedes wohl jedem von uns bekannt sein dürfte, wird hier nur der Text wiedergegeben.

Wer noch mehr über den Heiligen Nikolaus wissen möchte, kann sich hier informieren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra 

https://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Nikolaus_von_Myra.htm

https://www.katholisch.at/nikolaus

Lasst uns froh und munter sein

Lasst uns froh und munter sein
und uns in dem Herzen freu’n!
Lustig, lustig, tralalalala,
bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da!

Dann stell’ ich den Teller auf,
Niklaus legt gewiss was drauf!
Lustig, lustig, tralalalala,
bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da!

Wenn ich schlaf’, dann träume ich:
jetzt bringt Niklaus was für mich!
Lustig, lustig, tralalalala,
bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da!

Wenn ich aufgestanden bin,
lauf’ ich schnell zum Teller hin.
Lustig, lustig, tralalalala,
bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da!

Niklaus ist ein guter Mann,
dem man nicht g’nug danken kann.
Lustig, lustig, tralalalala,
bald ist Niklausabend da, bald ist Niklausabend da!

Quelle

https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra

Bildquelle

Der heilige Nikolaus, Nikoloweibl und die Buttnmandl in Loipl, Berchtesgadener Land. – Foto: Gamsjaga, via Wikimedia Commons, Public Domain (gemeinfrei).

1. Dezember | Adventskalender

Musikalischer Adventskalender

1. Dezember

In unserem musikalischen Adventskalender vom 1. Dezember geht es um das Adventslied „Macht hoch die Tür“. Am Schluss gibt’s noch eine Quizfrage.

Macht hoch die Tür

1. ) Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich,
der Heil und Leben mit sich bringt; derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Schöpfer reich von Rat.

2.) Er ist gerecht, ein Helfer wert; Sanftmütigkeit ist sein Gefährt,
sein Königskron ist Heiligkeit, sein Zepter ist Barmherzigkeit;
all unser Not zum End er bringt, derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott, mein Heiland groß von Tat.

(Aus dem Gesangbuch J. A. Freylinghausen, Halle 1704, Text von Georg Weißel)

Das Adventslied „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“, entstanden in Halle im Jahre 1704, gehört noch der Eposche des Barock an. Es wird sowohl in der evangelischen als auch in der römisch-katholischen Kirche gesungen und ist aus keinem Adventskonzert wegzudenken. Besonders stimmungsvoll und festlich wird es, wenn es in voller Besetzung mit Chor und Orchester erklingt.

Passend zum heutigen „Türchen“ (Adventslied und Adventsauto) möchte ich noch ein schönes Video teilen. Wir hören das Lied „Macht hoch die Tür“, gesungen vom Chor der Dresdner Frauenkirche:

So, liebe Musikfreunde, nun könnt ihr schon einmal den Text des Adventsliedes „Macht hoch die Tür“ auswendig lernen. Vielen Menschen ist dieses traditionelle deutsche Adventslied vielleicht gar nicht mehr so bekannt.

Wenn’s um musikalische Fragen sowie um die Gesangs- bzw. Spieltechnik geht, so könnt ihr euch gern an Lingua & Musica wenden. Wenn ihr singen oder ein Instrument erlernen wollt, könnt ihr euch zum Gesangs- oder Musikunterricht anmelden. Sylvia hilft euch gern beim Einstudieren! Bis Weihnachten haben wir ja noch 23 Tage Zeit!

Am Ende des heutigen musikalischen Adventskalenders gibt’s nun noch eine Quizfrage:

Welches Automobil ist als „Adventsauto“ in die Geschichte des deutschen Wirtschaftswunders eingegangen?  

Morgen gibt’s die Auflösung auf der Homepage von Lingua & Musica!

Es weihnachtet sehr bei LINGUA & MUSICA

Es weihnachtet sehr bei Lingua & Musica

Mit Weihnachtsliedern und festlichen Klängen durch die Adventszeit

es-weihnachtet-sehr-ein-gedicht-von-sylvia-kreye

Es weihnachtet sehr bei Lingua & Musica. Das Weihnachtsfest naht mit großen Schritten. Daher sollen uns in den nächsten Wochen Weihnachtslieder und festliche Klänge durch die Adventszeit begleiten. Auf diese Weise wollen wir uns das Warten auf das Weihnachtsfest verschönern. Und was wäre eine Adventszeit oder ein Weihnachtsfest ohne Musik?

Damit auch alle Weihnachtslieder bis zum Fest richtig sitzen, bin ich beim Einstudieren der Melodien und Texte gern behilflich. Dabei stütze ich mich auf mein Fachwissen und meine langjährige Berufspraxis als Sängerin, Musikerin und Musikpädagogin.

Damit es noch ein wenig spannender wird, gibt es auf Lingua & Musica in der Zeit vom 1. – 24. Dezember einen musikalischen Adventskalender mit interessanten Beiträgen zu Weihnachtsbräuchen und Weihnachtsliedern in verschiedenen Sprachen. Täglich wird in unserem musikalischen Adventskalender ein neues Türchen geöffnet. Es führt jeweils zu einem bestimmten Weihnachtslied oder zu einer betimmten Region mit ihren typischen, ureigenen Weihnachtsbräuchen.

Die Beiträge sind unter http://linguamusica.eu/der-musikalische-adventskalender und dem jeweiligen Datum nachzulesen, zum Beispiel:

http://linguamusica.eu/der-musikalische-adventskalender-1-dezember

Lingua & Musica wünscht allen Sänger/innen und Musiker/innen, allen Musik- und Opernfreund/innen sowie allen Besucher/innen dieser Website eine frohe Adventszeit.

Weihnachtsaktion bei Lingua & Musica: 

Musikunterricht zu ermäßigten Preisen (bis Ende Dezember)

Als diplomierte Sängerin und staatlich geprüfte Musiklehrerin biete ich qualifizierten Musikunterricht für Junge, Junggebliebene und Spätberufene in den folgenden Fächern an:

  • Gesang
  • Violoncello
  • Gitarre
  • Klavier

Melden Sie sich doch am besten gleich zum Musikunterricht an, damit Sie rechtzeitig zum Weihnachtsfest unter dem Weihnachtsbaum die schönsten Weihnachtslieder singen und im Familienkreis ein wenig Hausmusik machen können. Weitere Informationen finden Sie auf:

WICHTIG: Bis Ende Dezember profitieren Sie bei LINGUA & MUSICA noch von der Weihnachtsaktion und Musikstunden zu ermäßigten Preisen: 

  • € 26,– je Unterrichtseinheit zu 45 Minuten (statt € 33,–)
  • € 32,– je Unterrichtseinheit zu 60 Minuten (statt € 40,–)

Ich freue mich auf Ihre Anfrage und wünsche Ihnen noch eine frohe Adventszeit!

Hier geht’s zum Anmeldeformular:

Anmeldeformular_Musikunterricht_Lingua & Musica